Baltikum Roadtrip Tag für Tag – Teil 2

Kuh am Straßenrand auf unserem Baltikum Roadtrip

Das Baltikum ist eine faszinierende Gegend, die sich gerade erst mehr und mehr dem Tourismus öffnet. Bereits im ersten Teil meines Beitrages Baltikum Roadtrip Tag für Tag, habe ich dir einen großen Teil unserer Route gezeigt. Dort ging es von Warschau, über Vilnius, dem Mittelpunkt Europas bis hin zum Peipus See. Heute besuchen wir den nördlichsten Punkt Estlands, das hippe Tallinn, ehe es immer an der Küste entlang nach Hause geht.

Vorhang auf: Baltikum Roadtrip Tag für Tag – Teil II

Tag 9: Vom Peipus See zum Lahemaa Nationalpark

Ich glaube dieser Tag war einer meiner Lieblingstage auf meiner Tour durch das Baltikum. Wir sind zeitig am Peipus See aufgebrochen, da wir auf unserem Weg noch die Burg Rakvere besuchen wollten. Und das war genau richtig! Mit einem Eintritt von 5€ erlebt man dort Living History. Das ist nicht etwas aufgesetzt, sondern wirklich cool gemacht. Man darf alles in die Hand nehmen, mit machen und stündlich gibt es spannende Shows. Besonders interessant war die Führung durch die Folterkammer. Dies lag nicht zuletzt an der wirklich guten und vor allem witzigen Führung.

Blick von weiter weg auf die Burg Rakvere

Blick auf den Innenhof der Burg Rakvere

 

Estlands nördlichster Punkt

Nach einem wirklich tollen Vormittag sind wir weiter zum Lahemaa Nationalpark gefahren. Unser erstes Ziel war Palmse. Dort gibt es ein spannendes Informationszentrum über den Park und man kann Kartenmaterial bekommen. Auf diesem sind auch die kostenlosen Campingplätze von RMK verzeichnet. Wir haben uns für den auf der Halbinsel Pärsipea entschieden. Die richtige Wahl! Denn unser Platz lag in Sichtweite vom Meer und zum Sonnenuntergang konnten wir noch eine Wanderung auf der schmalen Landzunge machen, die den nördlichsten Punkt Estlands markiert.

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Rakvere linnus
Vallimägi, Rakvere, 44307 Lääne-Viru maakond
Website: http://www.rakverelinnus.ee/en

Informationszentrum Palmse
Palmse küla, Vihula vald, Lääne-Viru maakond
Tel.: +372 3295555
Website: http://loodusegakoos.ee/where-to-go/national-parks/lahemaa-national-park
E-Mail: lahemaa.teabepunkt@rmk.ee

Tag 10: Vom Lahemaa Nationalpark nach Tallinn

Auch an diesem Morgen sind wir früh aufgestanden, denn wir wollten noch eine Wanderung durch das Moor machen. Eine weise Entscheidung! Denn so waren wir nahezu komplett alleine im Veru-Moor, bevor die Busladungen gekommen sind. Dummerweise hatten wir aber Trinken und Sonnenschutz im Auto vergessen, sodass wir nur zum Aussichtspunkt gegangen sind. Was wir daraus gelernt haben? Auch in Estland kann es im Sommer sehr heiß werden. Aber schon dieser Weg hat ausgereicht, um einen tollen Einblick über das Moor zu bekommen. Der Pfad aus schmalen Planken fügt sich sehr gut in die Umgebung ein und man kann das Viru-Moor in allen Facetten genießen.

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Tallinn meine Liebe

Nach der morgendlichen Betätigung sind wir dann weiter nach Estlands Hauptstadt Tallin, gefahren. Diese Stadt hat mir absolut gut gefallen. Ich liebe einfach den Kontrast zwischen der wunderschönen Altstadt, die sich in Ober- und Unterstadt unterteilt, dem “Russen-Markt” Balti Jaama Turg und direkt gegenüber das hippe Viertel Telliskivi Creative City. Unser Ausgang war das Hostel Euphoria. Das war total in Ordnung. Vor allem die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Trotzdem sind wir nicht so richtig damit warm geworden. Warum, kann ich dir nicht genau sagen. Dafür hat uns die Stadt mehr als entschädigt. Das Abendessen bestand aus super leckeren Burgern, die wir im Must Puudel verspeist haben. Das Restaurant versprüht Sowjet Charme, aber auf eine angenehme, durchgestyle Art. Sehr zu empfehlen! Mehr zu Tallinn und meinen Tipps kannst du auch hier… nach lesen.

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Hostel Euphoria
Roosikrantsi 4, 10119 Tallinn
Website: http://euphoria.traveller.ee/

Must Puudel
Müürivahe tn 20, Tallinn
Tel.: +372 5056258
Website: Facebook
E-Mail: kohv.kohv@gmail.com

Tag 11: Von Tallinn nach Hiiumaa

Heute sollte es für uns nach Hiiumaa gehen. Diese ist die zweitgrößte Insel des Landes und soll nicht so touristisch voll sein, wie die größere Insel Saaremaa. Bevor es allerdings los ging, haben wir unser Auto noch am Hafen geparkt und haben die Gegend erkundet. Unser Ziel war das Patarei-Gefängnis. Leider hatte dieses noch zu, da wir relativ früh am morgen dort waren. Uns wurde später dann auch erzählt, es solle im Oktober 2016 komplett seine Pforten schließen. Schade! Dafür haben wir die Atmosphäre genossen und uns in dem wirklich schönen Café davor gestärkt. Mit Blick auf das Wasser konnten wir so nochmal entspannen, ehe es nach Hiiumaa ging.

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Überfahrt im Sonnenschein

Wir hatten kein Ticket für die Fähre reserviert und so kam es, dass wir 1 1/2 Stunden auf die Weiterfahrt warten mussten. Das war aber insofern nicht schlimm, da die Sonne endlich raus kam und wir bei strahlendem Sonnenschein die knapp einstündige Überfahrt genießen konnten. Auf der Insel selber hatten wir etwas Schwierigkeiten einen geeigneten Campingplatz zu finden – alles war total voll! Wir sind dann noch ein gutes Stück gefahren und haben einen wirklich tollen Platz im Norden der Insel gefunden. Dort haben wir auch Sarah getroffen. Sie hatte einfach mal Lust mit dem Fahrrad zu fahren und umrundet nun die Insel. Einfach so. Den Abend haben wir dann zusammen mit Essen und Reden verbracht. Cool oder?

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Hier… gibt es alle Infos zu der Fähre. Gerade im Sommer lohnt es sich, einen Platz zu reservieren.

Tag 12: Hiiumaa

Dies war tatsächlich der einzige Tag, der ein kleiner Reinfall war. Hatte der Morgen noch schön begonnen (ich hatte sogar ein Kleid an), zogen bald Regenwolken auf und es regnete einfach den kompletten Tag! Zwar haben wir eine Inselrundfahrt gemacht und die Leuchttürme angeschaut, aber irgendwann war die Luft raus. Wir wollten dann auf den Campingplatz zurück, wo wir die Nacht vorher verbracht hatten. Dort gab es nämlich eine Schutzhütte. Leider war die aber schon belegt und so sind wir den ganzen Nachmittag durch die Gegend gefahren, auf der Suche nach einem geeigneten Platz. Ich glaube wir kennen nun alle Campingplätze auf Hiiumaa! Schlussendlich sind wir auf dem gelandet, denn wir eigentlich am Tag davor angesteuert haben, der aber zu voll war. Nun war er menschenleer. Nachdem wir alles wasserfest hergerichtet hatten, klärte es langsam auf. Gegen Abend konnten wir sogar tatsächlich noch einen Strandspaziergang machen. Unserer Laune hat das Ganze keinen Abbruch getan, aber die Insel wäre sicherlich bei Sonnenschein schöner gewesen.

Der weiße Leuchtturm auf Hiiumaa, im Hintergrund mit grauen Wolken

Positiv herauszuheben ist die unglaublich freundliche Mitarbeiterin im Informationszentrum in Kärdla. Obwohl sie nur alleine war und die Leute ihr förmlich die Bude eingerannt haben wegen dem Regen, hat sie uns geduldig geholfen die Fähre für den nächsten Tag zu buchen. Weil bei uns das Zahlungssystem nicht funktioniert hat, hat sie es sogar auf ihrer eigenen Kreditkarte gemacht. Vielen Dank nochmal! Außerdem gibt es dort auch schöne Souvenirs und Karten für die daheim gebliebenen.

Touristeninformation
Hiiu 1, Kärdla
Tel.: +372 4622232
Website: http://www.hiiumaa.ee/page/frontpage/

Tag 13: Hiiumaa – Riga

Am nächsten Morgen schien natürlich die Sonne, als wäre nichts gewesen… Da wir früh die Fähre gebucht hatten, sind wir auch früh aufgestanden. Noch nicht einmal Zeit für einen Kaffee blieb. Diesen haben wir dann am Fähranleger gekocht. Wir hatten aber auch eine ordentliche Strecke vor uns, sollt es doch am selben Tag noch nach Riga gehen.

Sobald man die Fähre verlässt, kommt relativ schnell auf linker Hand die Ruine eines alten Herrenhauses. Man darf diese betreten und gerade das Fotografen-Herz schlägt dort höher.

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“Das Riga Problem”

In Riga haben wir das Central Hostel bezogen. Dies lag fußläufig zur Innenstadt und war sehr in Ordnung. Wir hatten ein Zimmer für uns und es war angenehm ruhig. Dafür sind wir mit Riga nicht warm geworden. Da gab es noch nicht mal einen konkreter Auslöser, aber irgendwie hat es uns nicht gefallen. Ich weiß nicht, ob wir vielleicht übersättigt waren oder was es war, aber die Grundstimmung war nicht gut. Dabei ist die Stadt eigentlich sehr schön. Aber irgendwie hat auch nichts geklappt: das Essen im Restaurant war furchtbar, obwohl das Restaurant so gut aussah, die Bar am Abend war voll und es gab keinen Platz mehr für uns und am nächsten Morgen haben wir keine geöffnete Bäckerei gefunden. Wahrscheinlich liegt es daran, das Liebe durch den Magen geht und bei uns alles schief gelaufen ist, was mit Essen zu tun hat. Aber vielleicht hast du ja ganz andere Erfahrungen mit Riga gemacht und magst mir davon berichten? Ich bin gespannt.

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Central Hostel
Ernesta Birznieka Upīša iela 20
Rīga, LV-1050, Latvija
Tel.: +371 22322663
Website: http://www.centralhostel.lv/
E-Mail: reception@centralhostel.lv

Tag 14: Riga – Klaipeda (Kurische Nehrung)

Und schon wieder eine Ländergrenze überquert, aber dieses Mal hat sie uns näher an zu Hause gebracht. In Riga sind viel verständlicherweise früh aufgebrochen. Unser Ziel war die Kurische Nehrung. Ehrlich gesagt bin ich immer etwas skeptisch, wenn mir im Voraus erzählt wird, wie toll etwas ist. Bei der Kurischen Nehrung hat sich das aber bewahrheitet. Die Landschaft dort ist wunderschön und die Fährüberfahrt und der “Eintritt” zur Nehrung mit 33€ total gerechtfertigt. Ich kann es sehr empfehlen bei Sonnenuntergang die Dünen bei Nida aufzusuchen und das Farbenspiel auf sich wirken zu lassen. Grandios!

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Auf unserem Weg dorthin haben wir auch noch den Berg der Kreuze besucht. Zusammen mit der Kurischen Nehrung sind das die Hauptsehenswürdigkeiten in Litauen. Obwohl der Ort etwas makaberes an sich hat, ist er wirklich einen Abstecher wert. Mehr zu den beiden Sehenswürdigkeiten habe ich hier… für dich aufgeschrieben.

Als Unterkunft hatten wir uns einen Campingplatz in Klaipeda gesucht. Dieser war durchschnittlich und am Morgen gab es einen Stand, wo man frisches Gebäck kaufen konnte. Nachts haben wir die Füchse bellen hören, nur die nahe gelegene Bahntrasse war sehr laut.

Die Fähren von Klaipeda zur Kurischen Nehrung und zurück fahren bis spät in die Nacht sehr regelmäßig. Hier kann man einfach hin fahren und die nächste, freie Fähre nehmen. Die Überfahrt dauert keine 10 Minuten. Auf der anderen Seite passiert man noch eine Art Maut Station, wo man nochmal 20€ zahlen muss. Danach kann man auf den offiziellen Wegen die Nehrung erkunden.

Tag 15: Klaipeda – Dzûkijos Nationalpark

An Tag 15 ging es eigentlich nur noch darum, Strecke zu machen. Deshalb sind wir ein zweites Mal zum Übernachten in den Dzûkijos Nationalpark gefahren. Dieses Mal haben wir uns eine Stelle zum Wildcampen gesucht. Eigentlich ist dies im Park verboten, aber jeden Zeltplatz den wir angefahren sind, war zu und irgendwann waren wir einfach nur müde. Die Nacht war auch etwas unheimlich, da wir mehrmals Schüsse gehört haben. Auch sind wir irgendwann aufgewacht, als Wildschweine um unser Zelt geschlichen sind.

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Dafür war der nächste Morgen umso schöner. Als wir aus unseren Zelten kriechen, waberte noch der Nebel um die Bäume, ehe die Sonne langsam hervorkommt. So etwas erlebt man nur im Wald. Wunderschön und in Wort und Bild fast nicht wieder zu geben.

Tag 16: Dzûkijos Nationalpark – Poznan

Nachdem wir unser Nachtlager am frühen Morgen verlassen hatten, haben wir nach knapp einer Stunde Fahrt auch schon die polnische Grenze überquert. An einer Tankstelle haben wir noch ein letztes Mal getankt und uns mit Croissants fürs Frühstück eingedeckt. Leider hat es in strömen geregnet. Statt uns an einen See zu setzen, wie geplant, sind wir im Auto geblieben. Dafür haben uns Kühe auf einer Weide bestaunt, als wollten sie sagen, was macht ihr da komisches Menschen?

Überraschendes Poznan

Poznan in Polen hat uns dann mehr als überrascht. Eigentlich war es ja nur als Zwischenstopp gedacht und dann hat es sich aber als super coole Stadt herausgestellt. Untergekommen sind wir im relativ neue Soda Hostel. Dort wurden wir dann auch gleich mit zahlreichen Tipps für die Umgebung ausgestattet. Gefühlt gab es an jeder Ecke ein tolles Geschäft oder Restaurant zu entdecken. Wir haben verrückte Eissorten getestet (z.B. Mojito Eis), den gelungenen Architektur-Mix aus alt und neu bewundert und sehr gut in einem alten Keller gegessen. Nach Poznan mag ich definitiv nochmal wieder kommen und länger in dieser Stadt verbringen.

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Soda Hostel
ul. Jana Henryka Dąbrowskiego 27A
60-840 Poznań (centrum)
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Tel.: +793 272 720
Website: http://www.sodahostel.com/en/
E-Mail: rec@sodahostel.com

Alles kommt zu einem Ende…

… und so auch unsere Reise. Am 17. Tag sind wir nach unserem Baltikum Roadtrip wieder in Hannover angekommen. Mein Fazit? Wir haben unglaublich viel gesehen und das in kurzer Zeit. Nächstes Mal würde ich gerne länger an einem Ort bleiben, der mir gut gefällt. Aber es ging nun mal nicht anders. Mein Favorit ist definitiv Estland, genauso überraschend war aber auch Polen oder die Kurische Nehrung. Alle drei (bzw. vier) Länder sind definitiv sehr verschieden und es wert, sie zu besuchen. Ich hoffe du hattest bei meinem Baltikum Roadtrip Tag für Tag Teil 2 genauso viel Spaß wie ich? Zum ersten Teil kommst du übrigens hier…

4 Länder
17 Tage
1116 Fotos
5300 Kilometer

Altes Auto auf der estnischen Insel Hiiumaa

7 Kommentare

  1. Sehr schöne Eindrücke und wundervolle Fotos (mich würde mal interessieren, mit welcher Kamera du fotografierst).

    Schade, dass ihr auf Hiiumaa so Pech hattet. Saaremaa und Muhu finde ich übrigens gar nicht touristisch voll 🙂 . Wir haben noch nie die Fähre vorgebucht und konnten bei all unseren Überfahrten immer sofort aufs Schiff und mit der nächsten Fähre rüber. Zwar haben wir nicht gecampt, aber 2015 in der Hochsaison ein paar Tage vorher erst eine Unterkunft gebucht… da gab es auch noch genügend freie Auswahl. Die Insel ist ja riesig, da verläuft sich alles.

    Die Nacht im Dzûkijos Nationalpark hört sich echt unheimlich an… aber irgendwie auch schaurig schön :).

    Liebe Grüße,
    Heike

    • lieschenradieschen

      Liebe Heike,

      ich glaube im Baltikum ist eh nichts touristisch voll 😀 Aber auf die Inseln würde ich auch sehr gerne nochmal richtig und auch für länger. Das mit der Fähre klingt auch super. Wahrscheinlich kann man immer zwischen rutschen. Wenn man keinen Zeitdruck hat, kann man im Notfall auch eine Fähre später nehmen.

      Recht hast du. Ich glaube es war eine gesunde Mischung aus gruseln und sich gemütlich in den Schlafsack kuscheln.

      Liebe Grüße,
      Lynn

  2. lieschenradieschen

    Danke Michele!
    Das mit der Kamera habe ich dann völlig vergessen. Tut mir leid. Dabei liebe ich sie! 🙂

    Liebe Grüße,
    Lynn

  3. RIGA ist nach meinem Aufenthalt dort 2008 sofort in die Liste meiner 5 Lieblingsstädte gekommen – allein die Jugendstilbauten lassen eine Kamera qualmen – außerdem ist Riga sehr sauber, unheimlich gut erhalten und hat einen künstlichen Kanal, der durch die Altstadt mit Grüngürtel gelegt wurde.
    Aber Riga ist noch etwas anderes, was allerdings für andere uninteressant ist, es ist nämlich der nördlichste Punkt auf der Richard-Wagner-Europakarte und dadurch ein Muss für jeden gläubigen Wagnerianer.
    Wagner war nämlich 1837-39 hier Konzertmeister.
    Beiträge auf meinem Blog!
    MfG
    herrrothwandertwieder

    • lieschenradieschen

      Riga hat mich ja nicht so getouched, aber ich denke ich muss der Stadt eine zweite Chance geben. Sicherlich waren wir auch einfach zu kurz da und dafür ist zu viel schief gelaufen.

      Liebe Grüße,
      Lynn

  4. Pingback: Video: Eine Reise durch das Baltikum

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