Selten hat mich ein Debütroman gleichzeitig so gut unterhalten, überrascht und zum Nachdenken gebracht wie „fundamentalös“ von Nussaibah Younis. Here is why!
Mit ihrem Erstlingswerk gelingt Nussaibah Younis ein bissiger, humorvoller und auch nachdenklich stimmender Roman, der sich mit großen Themen wie Radikalisierung, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzt, ohne an Unterhaltungswert zu verlieren. „fundamentalös“ erzählt die Geschichte einer UN-Mitarbeiterin, die im Irak ein Deradikalisierungsprogramm leiten soll und dabei nicht nur mit politischen Realitäten, sondern auch mit ihren eigenen Überzeugungen konfrontiert wird. Für mich war dieses Buch schon jetzt eines der absoluten Lesehighlights 2026: messerscharf beobachtet, pointierter Humor und emotional vielschichtig.
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