Schlagwort: Rezension

Nach der Flut das Feuer von James Baldwin

Hand mit dem Buch Nach der Flut das Feuer von James Baldwin

Nach der Flut das Feuer – The Fire Next Time

Gut gesagt:

“Viele von ihnen wissen es eigentlich besser, aber Du wirst sehen, der Mensch tut sich schwer damit, nach seinem Wissen zu handeln. Handeln ist ein Bekenntnis, und Bekenntnis bedeutet Gefahr. Und die besteht in diesem Fall für die meisten weißen Amerikaner im Verlust ihrer Identität.”

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Kein Tee mit Mugabe – Mit dem Rucksack durch das südliche Afrika

Hand die Cover des Buches Kein Tee mit Mugabe hält

Kein Tee mit Mugabe – Mit dem Rucksack durch das südliche Afrika

Gut gesagt:

“Ich mochte diese Art von Begegnungen, da sie quasi nie einen Abschluss fanden. Ich verbinde sie stets mit einem bestimmten Ort, und sie lassen mich manchmal zurückträumen und die Geschichte weitererleben. Das war nun also meine Geschichte mit George. George, dem Sambier aus Lusaka mit dem lustigen Südstaaten-Akzent, der sich fremd im eigenen Land fühlt und irgendwie auch nie in seiner zweiten Heimat Alabama angekommen war.”

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Stadtschwärmer Hannover – 350 Tipps für die Landeshauptstadt

Hand mit dem Buch Stadtschwärmer Hannover

Rezension Stadtschwärmer Hannover – Jung, Inspirierend, Köstlich, Kreativ, Herzlich – Eine Stadt und ihre Vielfältigsten Seiten

Was haben Leipzig und Hannover gemeinsam? Zunächst einmal eine Städtepartnerschaft, die bereits seit 1987 besteht und seit März 2019 auch den Stadtschwärmer. Der Stadtschwärmer Hannover ist der zweite Band, der auf den Stadtschwärmer Leipzig folgt und vereint in sich über 350 tolle Tipps über Niedersachsens Landeshauptstadt. Ich durfte als eine der ersten einen Blick reinwerfen und stelle dir nun den alternativen Reiseführer vor. Weiterlesen

How to Kill Yourself Abroad

Cover des Buches How to kill yourself abroad

Rezension How to Kill Yourself Abroad – Der Atlas für Waghalsige, Leichtsinnige und Lebensmüde

Gut gesagt:

“In diesem Atlas für Waghalsige, Leichtsinnige und Lebensmüde ist für wahrlich jeden etwas dabei: Ziele, bei denen man ein kleines bisschen Nervenkitzel umsonst dazu bekommt. Ziele, bei denen man vorher besser eine umfassende Reiseversicherung abschließt. Und natürlich auch Ziele, bei denen die Rückkehr eher unwahrscheinlich ist. All das garniert mit den schönsten Anekdoten, praktischen Informationen und einem gelegentlichen, sanften Hauch von Zynismus.”

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Fremder Iran – Sittenwächter wandern nicht

Titelbild des Buches Fremder Iran - Sittenwächter wandern nicht

Fremder Iran – Sittenwächter wandern nicht

Gut gesagt:

“Das ist mir im Moment völlig egal, denn ein kleiner Funke Rebellion hat sich enzündet. Ich bleibe einfach sitzen, ohne mich ums Kopftuch zu scheren. Mein Gegenüber sieht mich an, lächelt und streift ihr Kopftuch ebenfalls nach hinten. (…) An der nächsten Haltestelle steigt die 50-Jährige aus, nicht ohne mir vorher leicht in die Wange zu kneifen. “Very good”, sagt sie bevor sie im Gewühl des Bahnhofs verschwindet.”

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Eine erstaunliche Reise – Mit 80 Schutzengeln durch Afrika

Cover des Buches mit 80 Schutzengeln durch Afrika

Mit 80 Schutzengeln durch Afrika
Die verrückteste, halsbrecherischste, schrecklich-schönste Reise meines Lebens

Gut gesagt:

„Sieben Jahrzehnte später, trotz des Untergangs des Britischen Weltreichs und der technischen Fortschritte in der Motorrad-Welt gab es ein Thema, das unsere beiden Reisen verband; es war heute noch  so relevant wie am Neujahrsabend 1934, als Therese Wallach beim Klang der Glocken von Big Ben, die von einem Funkposten der Fremdenlegion in Algerien ertönte, schrieb: „Vor meinem geistigen Auge sah ich die Menschenmenge mit ihrer Kultur und Gastronomie zu Hause, ihre sichere Existenz in einer unsicheren Welt … Ich ziehe es vor, mich mit dem Sand der Sahara herumzuschlagen, als mich im Treibsand der Gegenwartsgesellschaft zu verlieren.“
Du sagst es, Schwester!“

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