Schlagwort: Buch

Wir Gotteskinder von Nana Oforiatta Ayim

Cover des Buches Wir Gotteskinder von Nana Oforiatta Ayim

Rezension
Wir Gotteskinder

Werbung, da Rezensionsexemplar

Selbst wenn ich nicht ihre Schönheit geerbt hatte, begriff ich, was sie nicht begriff, dass du nämlich, um besser als sie zu sein, ihnen so vollkommen gleichen musstest, dass sie dein Anderssein nicht mehr wahrnahmen.
Ich weiß nicht, ob es von Anfang an da war, dieses Wissen, dass ich nie einfach nur ich war, sondern ein Ich, das sowohl in mir als auch außerhalb von mir war und das alles beobachtete und bezeugte, was ich tat und was um mich herum war.

Wir Gotteskinder, Seite 15
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In Her Footsteps

Cover des Buches In Her Footsteps von Lonely Planet

Rezension
In Her Footsteps – Reisen zu außergewöhnlichen Frauen

Werbung, da Rezensionsexemplar

Die Menschheitsgeschichte ist gespickt mit Namen von Männern, über die man mühelos etwas erfährt und an die unzählige Monumente erinnern. Im Unterschied dazu sind Orte, die durch weibliche Errungenschaften bedeutsam wurden, weniger leicht aufzuspüren. Doch wer aufmerksam reist, wird weltweit auf Denkmäler für Frauen stoßen. Es sind Lehrerinnen, Künstlerinnen, Aktivistinnen, Kriegerinnen und viele andere Frauen, deren Namen uns teils geläufig sind, teils aber auch viel zu lange unbeachtet blieben. Große Frauen schreiben leider nur selten Geschichte.

In Her Footsteps, Seite 5
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In Deutschland um die Welt

Cover des Buches In Deutschland um die Welt

Rezension
In Deutschland um die Welt – Abenteuer aus allen Kontinenten, für die wir nicht in die Ferne reisen müssen

Werbung, da Rezensionsexemplar

Ich bin weniger von Fernweh geplagt, seit ich mein Glück nicht mehr nur dort suche. In der Ferne. Die schönsten Momente, die ein Leben lang bleiben werden, passieren stattdessen unverhofft und überall. Direkt vor meiner Haustüre. Und auch vor Ihrer. Sehen Sie selbst.

In Deutschland um die Welt, Seite 15
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Wilder wird´s nicht – Auf der Suche nach Europas letzten Abenteuern

Cover des Buches Wilder wird´s nicht

Rezension
Wilder wird´s nicht – Auf der Suche nach Europas letzten Abenteuern

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Heute morgen ist er [der Zeltplatz] eine Offenbarung, eine Ode ans Outdoor-Leben. Wir stehen einfach nur da. Staunend, in uns gekehrt, den Moment mit allen Sinnen genießend. (…) Es ist, als wolle der Gott des Sarek uns für unser Durchhalten belohnen. (…) Wir sind mit allem im Reinen, unsere Gelassenheit könnte nicht größer sein, Demut und Dankbarkeit ebenso.
Die Wildnis ist in uns.
Wir sind Teil von ihr.
Unser Ziel ist erreicht.

Wilder wird´s nicht, Seite 168
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Wilde Stille – Was geschah nach Raynors und Moths Wanderung auf dem West Coast Path?

Cover des Buches Wilde Stille von Raynor Winn

Wilde Stille
Rezension

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Als ich die letzten Wörter schrieb und den Laptop zuklappte, befand ich mich wieder auf dem Pfad, der Wind strich mir durch Haar und in der Luft hing ein fast greifbares Gefühl der Hoffnung. Ganz ohne Zweifel hatte sich in meinem leeren Raum die Energie verändert, und aus dieser Energie war ein Buch entstanden. (…) In meinem Vakuum war eine Masse erzeugt worden. Etwas aus dem nichts. Aber wenn sich diese neu entstandenen Teilchen bemerkbar machen wollten, würden sie mit etwas interagieren müssen; es brauchte einen Lichtstrahl, damit man sie sehen konnte.

Wilde Stille, 129
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Zwischen den Welten – Von Macht und Ohnmacht im Iran

Cover des Buches Zwischen den Welten von Natalie Amiri

Rezension
Zwischen den Welten – Von Macht und Ohnmacht im Iran

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Als ich als Quereinsteigerin 2007 in den Journalismus kam, hatte ich große Selbstzweifel. Eine Freundin erinnerte mich neulich daran. Sie erinnerte mich auch an meine Ziele: „Deine Idee war es von Anfang an, Leben und Menschlichkeit aus dem Iran in deinen Berichten zu transportieren, du sagtest: „Es gibt doch nicht nur das Mullah-Regime.““ Und sie fügte hinzu: „Und ich weiß noch, wie du mir erzählt hast, wie du in dem Hotelzimmer in Teheran vom Geheimdienst bedroht wurdest, und ich fragte dich: „Warum machst du trotzdem weiter?“ Und du hast geantwortet: „Weil ich den Menschen eine Stimme geben muss, die keine haben.““

Zwischen den Welten, Seite 249
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