Schlagwort: Buch

Couchsailing – Wie ich per Anhalter über den Atlantik reiste

Cover des Buches Couchsailing von Timo Peters

Couchsailing – Wie ich per Anhalter über den Atlantik reiste

Werbung, da Rezensionsexemplar

Vor mir liegt die Libertalia, wie ich sie noch nie gesehen habe: Mit leeren Segeln dümpelt sie vor sich hin und schafft es doch, majestätisch auszusehen mit ihrem schwarzen Lack, den weißen Segeln mit den roten Rändern und der zerfledderten Piratenflagge. Wir vier Couchsurfer strahlen um die Wette.

Couchsailing, Seite 283
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Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt

Cover des Buches Me and White Supremacy

Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt: Bekämpfe Rassismus und Verändere die Welt

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Revolution ist kein einmaliges Erlebnis“, hat die Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde einmal gesagt. Der Kampf gegen Rassismus lässt sich nicht in 28 Tagen abhaken. Es ist eine lebenslange Aufgabe. Dieses Buch ist ein Anfang, doch die Aufgaben verlangen lebenslanges Engagement.

Me and White Supremacy, Seite 38
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Dein ist das Reich – Der deutsche Kolonialismus auf Papua Neuguinea

Cover des Buches Dein ist das Reich von Katharina Döbler

„Dein ist das Reich“
Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Alle taten so, als wäre es völlig normal, dass die Toten nicht begraben waren und die Vergangenheit mehr Gewicht hatte als die Gegenwart, als wäre eine Familie immer ein Haufen Überlebender, in dem Kinder Glück hatten, überhaupt geboren zu sein – noch dazu, dem Vater im Himmel sei Dank, in einer solchen Menge. Aber selbst wenn wir ein Dutzend gewesen wären, wir hätten die Toten nicht aufwiegen können, niemals. Die Besten waren die, die nicht mehr lebten.“

„Dein ist das Reich“, Seite 302
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Die einsame Bodybuilderin – Storys von Yukiko Motoya

Cover des Buches Die einsame Bodybuilderin von Yukiko Motoya

„Die einsame Bodybuilderin“
Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Eines Tages fiel mir auf, dass mein Gesicht immer mehr dem meines Mannes glich. Nicht dass mich jemand darauf aufmerksam gemacht hätte. Ich merkte es zufällig, als ich die Fotos auf meinem Computer sortierte. Ich verglich die von vor fünf Jahren, als wir noch nicht verheiratet waren, mit denen aus jüngerer Zeit, und plötzlich sah ich es, wenn ich auch nicht beschreiben konnte, worin genau die große Ähnlichkeit bestand.“

„Die einsame Bodybuilderin“, Seite 56
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