Alle Artikel von Lynn

Löwenherzen – Zwei Unterwegs in Afrika

Hand, die das Buch Löwenherzen von Gesa Neitzel vor einen schwarzen Hintergrund hält.

Löwenherzen – Zwei Unterwegs in Afrika Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Weißt du was?“, fragte ich Frank schließlich.
„Was?“, antwortete er und nahm einen Schluck.
„Ich glaube, nachdem ich mich erstmal dran gewöhnt habe, könnte ich das hier für immer machen.“
„Was? Safaris?“
„Nee, das hier.“ Und mit dem Finger deutete ich auf uns beide, irgendwo in Botswanas Wildnis, wunschlos glücklich vor einem kleinen Zelt.

Löwenherzen, Seite 108
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Und immer wieder aufbrechen

Cover des Buches Und immer wieder aufbrechen von Sisonke Msimang

Und immer wieder aufbrechen
Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

Ich ließ stets den wichtigsten Teil der Geschichte außen vor, dass er nämlich der erste Mensch war, der nichts vortäuschte. Er stahl mein Fahrrad, und es tat ihm nicht leid, weil er wusste, dass sein Anspruch auf Glück genauso groß war wie meiner.

Und immer wieder aufbrechen, Seite 143
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Ein erhabenes Königreich

Cover des Buches Ein erhabenes Königreich von Yaa Gyasi

Ein erhabenes Königreich
Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

Ich riss eine Blume aus der Wiese und zerrieb die Blütenblätter zwischen den Fingern, verschmierte gelbes Pigment, dann hielt ich Anne die Farbe hin, als wäre es ein Geschenk. „Ich glaube, wir bestehen aus Sternenstaub, und Gott hat die Sterne erschaffen“, sagte ich. Ich pustete, und gelber Staub flog auf, in die Luft, in Annes Haar, und sie sah mich an, als wäre ich verrückt, und sie sah mich.

Ein erhabenes Königreich, Seite 223
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Camping Roadtrip entlang der polnischen Ostseeküste

Strandaufgang an der polnische Ostseeküste

Tipps, Sehenswürdigkeiten und eine Portion Meeresrauschen

Das man sich die schönsten Strände erarbeiten muss, merke ich spätesten, als meine Mama und ich völlig verschwitzt den letzten Dünenkamm erklimmen und sich vor uns endlich das tiefe Blau der polnischen Ostsee zeigt. Kontrastiert wird es vom hellen Sand des Strandes, der sich vor uns ausbreitet. Spätestens jetzt muss man die Schuhe ausziehen, denn die feinen Sandkörner sind eine wahre Wohltat an den Füßen, genauso wie das Meeresrauschen Balsam für die Seele ist.

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