Alle Artikel von lieschenradieschen

The Wonderful Wild

Cover des Buches The Wonderful Wild von Gesa Neitzel

The Wonderful Wild – Was ich von Afrikas Wildnis fürs Leben lernen

Gut gesagt:

“Es sind die Gemeinsamkeiten, nicht die Unterschiede, auf die wir in Zukunft den Fokus legen werden. Der Weg aus unserem Chaos führt über unseren Ursprung. Denn egal ob Mensch, ob Tier, ob Baum – wir alle haben denselben Vorfahren. Und wenn wir einmal ganz genau hinschauen, dann verschwimmen die Grenzen zwischen allem, was ist.”

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Zeit als Ziel

Cover des Buches Zeit als Ziel

Zeit als Ziel – Seit 20 Jahren im Bulli durch Europa

Gut gesagt:

“Mit diesem Buch zeige ich eine Auswahl meiner Recherchereisen der letzten 20 Jahre. (….) Bilder und Kurzgeschichten, die sich vor der eigenen Haustür abspielen und die von vielen Unterschieden und noch mehr Gemeinsamkeiten erzählen. Sie führen an beeindruckende Orte und durch menschenleere Landstriche, die man in Europa nicht unbedingt erwarten würde. Dabei sind es vor allem die einfachen Leute, die diesen bunten Flickenteppich ausmachen.”

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Über Grenzen

Hand hält das Buch Über Grenzen von Margot Flügel-Anhalt

Rezension Über Grenzen – Freiheit kennt kein Alter

Wie ich mit 64 Jahren zum erstem Mal auf ein Motorrad stieg und um die halbe Welt fuhr

Gut gesagt:

“Die Reise mit all ihren Herausforderungen, Höhen und Tiefen hat meine Erwartungen eindrucksvoll bestätigt: Die Menschen sind gut.”

Darum geht’s in Über Grenzen

Über Grenzen geht Autorin Margot Flügel-Anhalt nicht nur geographisch, sondern auch bildlich gesprochen. Mit 64 Jahren sucht sie das Abenteuer und macht sich auf den Weg ins Pamir Gebirge und den unbekannten Weiten Zentralasiens. Zwar steigt sie dafür zum ersten Mal in ihrem Leben auf ein Motorrad, aber ihr Entdecker*innengeist ist ungebrochen und sie wagt den Sprung ins Unbekannte. Weiterlesen

Leaving the Frame

Hand hält das Buch Leaving the Frame von Maria Ehrich

Rezension Leaving the Frame – Eine Weltreise ohne Drehbuch

Gut gesagt:

“Und so saßen wir da: Meine Haare waren immer noch verknotet, ich war gesprenkelt mit Sommersprossen, das große weiße X von unserem katastrophalen Sonnenbrand in Kenia zierte immer noch meinen Rücken. Manus Locken hatten sich in einen Afro verwandelt, und sein Bart war mittlerweile so voll, dass er als Sohn von Bob Ross hätte durchgehen können. Alles Indizien für den wohl besten Trip und das größte Abenteuer unseres bisherigen Lebens. Und jedem, der es wissen wollte, erzählte ich von unseren Erlebnissen, von den Helden, die wir getroffen hatten, und davon, dass Veränderungen eben doch möglich waren.”

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