Alle Artikel von Lynn

Camping Roadtrip entlang der polnischen Ostseeküste

Strandaufgang an der polnische Ostseeküste

Tipps, Sehenswürdigkeiten und eine Portion Meeresrauschen

Das man sich die schönsten Strände erarbeiten muss, merke ich spätesten, als meine Mama und ich völlig verschwitzt den letzten Dünenkamm erklimmen und sich vor uns endlich das tiefe Blau der polnischen Ostsee zeigt. Kontrastiert wird es vom hellen Sand des Strandes, der sich vor uns ausbreitet. Spätestens jetzt muss man die Schuhe ausziehen, denn die feinen Sandkörner sind eine wahre Wohltat an den Füßen, genauso wie das Meeresrauschen Balsam für die Seele ist.

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Couchsailing – Wie ich per Anhalter über den Atlantik reiste

Cover des Buches Couchsailing von Timo Peters

Couchsailing – Wie ich per Anhalter über den Atlantik reiste

Werbung, da Rezensionsexemplar

Vor mir liegt die Libertalia, wie ich sie noch nie gesehen habe: Mit leeren Segeln dümpelt sie vor sich hin und schafft es doch, majestätisch auszusehen mit ihrem schwarzen Lack, den weißen Segeln mit den roten Rändern und der zerfledderten Piratenflagge. Wir vier Couchsurfer strahlen um die Wette.

Couchsailing, Seite 283
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Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt

Cover des Buches Me and White Supremacy

Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt: Bekämpfe Rassismus und Verändere die Welt

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Revolution ist kein einmaliges Erlebnis“, hat die Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde einmal gesagt. Der Kampf gegen Rassismus lässt sich nicht in 28 Tagen abhaken. Es ist eine lebenslange Aufgabe. Dieses Buch ist ein Anfang, doch die Aufgaben verlangen lebenslanges Engagement.

Me and White Supremacy, Seite 38
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Dein ist das Reich – Der deutsche Kolonialismus auf Papua Neuguinea

Cover des Buches Dein ist das Reich von Katharina Döbler

„Dein ist das Reich“
Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Alle taten so, als wäre es völlig normal, dass die Toten nicht begraben waren und die Vergangenheit mehr Gewicht hatte als die Gegenwart, als wäre eine Familie immer ein Haufen Überlebender, in dem Kinder Glück hatten, überhaupt geboren zu sein – noch dazu, dem Vater im Himmel sei Dank, in einer solchen Menge. Aber selbst wenn wir ein Dutzend gewesen wären, wir hätten die Toten nicht aufwiegen können, niemals. Die Besten waren die, die nicht mehr lebten.“

„Dein ist das Reich“, Seite 302
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