Kategorie: Allgemein

How to shit in the woods (Wie man im Wald sch…) – der etwas andere Ratgeber

Cover des Buches How to shit in the woods

How to shit in the woods (Wie man im Wald sch…) – Rezension

Gut gesagt:

“(…) dann gibt es noch andere drängende Fragen. Etwa, was macht man und frau bei einer tagelangen Kanutour? Wie kann sich der Campingreisende diskret erleichtern? Wie bitteschön baut man sich einen anständigen Thron in Mutter Natur? Und wie kann frau im Stehen pinkeln und so quasi ihren Mann stehen? (…) Müssen kann auf Reisen hier und da schon mal zu einem, na ja, sagen wir, drängenden Problem werden. Dieses Buch nimmt sich des Themas ganz ohne Berührungsängste an. Bei allem Humor, der sich zwischen die Blätter drängt, handelt es sich bei den folgenden Seiten durchaus um einen ernst gemeinten Ratgeber. Ein “Muss” für alle Reisenden getreu dem Motto” Vorbereitet sein, wann und wo die Natur ruft.””

How to shit in the woods, Seite 8
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Fernweh Harz – eine verblüffende Entdeckungsreise in das Mittelgebirge

Fernweh Harz

[Werbung] Historische Backsteingebäude, blaue Seen, tiefgrüne Fichtenwälder und in das Gestein schneidende, muntere Gebirgsbäche. Klingt das alles für dich nach einem perfekten Traumziel für die nächste Reise? Tatsächlich musst du gar nicht so weit in die Ferne schweifen, um all das zu erleben. Ganz nach dem Motto das Gute liegt so nah, lade ich dich ein, mit mir den Harz zu entdecken. Deutschlands Mittelgebirge hat nämlich so einiges Verblüffendes zu bieten und muss sich nicht hinter anderen internationalen Top Destinationen verstecken.

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Zusammen unterwegs – 4 gute Gründe für Reisen mit Mama

Auf Reisen mit Mama gehören Selfies für uns dazu

Anlässlich zum Muttertag, möchte ich über ein Thema sprechen, welches mir spätestens nach meiner letzten Reise nach Südafrika sehr am Herzen liegt: Reisen mit Mama. Es gibt genug Gründe für eine Mutter und Tochter Reise und ich zeige dir heute die schönsten auf.

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Der perfekte Kameraschutz für Südafrika: Das Amolith Einschlagtuch

Staubige Straßen in Südafrika sind das Einsatzgebiet des Amolith Einschlagtuch für meine Kamera

[Werbung] Straßen auf denen man ordentlich durchgerüttelt wird, Staub und Schmutz und ständig im Einsatz, das südliche Afrika ist wahrlich kein einfaches Terrain für eine Kamera. Natürlich will man trotzdem nicht drauf verzichten, denn viel zu viele schöne Motive warten auf die Fotografin. Aus diesem Grund habe ich mich auf der letzten Reise nur zu sehr über ein Amolith Einschlagtuch für meine Kamera gefreut. Ob das auch etwas für dich ist, erfährst du in diesem Artikel.

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Eating With Africa – Ein Kochbuch für alle Sinne

Cover des Kochbuchs von Eating With Africa von Maria Schiffer

Eating With Africa – Rezension

Im Dezember 2017 reist die Fotografin Maria Schiffer nach Malawi. Im Gepäck hat sie die Frage, warum Afrika als Kontinent häufig homogenisiert und als von Krisen geplagt dargestellt wird? Sie gibt sich grob ein Jahr Zeit dieser Frage auf den Grund zu gehen und reist durch 10 Länder Afrikas. Wie kann man ein Land und seine Leute am besten kennenlernen? Das klappt vor allem durch einen Blick in ihre Kochtöpfe und diesen wagt die Autorin.

Herausgekommen ist einerseits ein grandioses Kochbuch und andererseits ein Bildband, der zeigt wie wunderbar bunt und vielseitig Afrika ist. Neben hervorragenden Fotografin und leckeren Rezepten, stellt Maria Schiffer immer wieder die Persönlichkeiten hinter den Gerichten vor. Was sind ihre Geschichten? Wie gestalten sie ihren Alltag und was treibt sie an?

So begleiten wir in Eating With Africa einen malawischen Fischer, lernen Chief Kombakotta aus Sierra Leone kennen und stellen mit Tsehay Abraha Honigwein her.

Eating With Africa – Ein Kochbuch für alle Sinne

Aufgeschlagene Buchseite des Kochbuchs Eating With Africa von Maria Schiffer

Das Eating With Africa alle Sinne bedient, ist nicht nur daher gesagt. Natürlich werden beim Kochen vor allem die Geschmacks- und Geruchssinne ganz besonders gefragt. Durch die wunderschönen Fotografien erhalten wir aber auch einen Eindruck, woher die Rezepte stammen und wie es dort aussieht. Das I-Tüpfelchen obendrauf setzt dann noch die passende Eating With Africa Playlist und die wunderbaren Stories von Maria Schiffer.

Seit gut einem Jahr habe ich die Fotografin virtuell per Instagram auf ihre Recherchereisen durch Afrika begleitet. Dabei konnte ich es kaum erwarten, bis ich das Kochbuch endlich in den Händen halten konnte. Aktuell wird jeden Sonntag auf dem Instagram Kanal von Eating With Africa einem Land kulinarisch auf die Schliche gegangen. Zusammen mit Maria Schiffer können so Rezepte nachgekocht werden und sie erzählt über die Entstehung des Buchs (Stand 16.04.2020).

Tatsächlich konnte ich auch schon einige Rezepte nachkochen und mich so gedanklich auf den afrikanischen Kontinent träumen. Meine Highlights bisher waren der Bananenkuchen aus Malawi (chigumu) und die marokkanische Linsensuppe (bissara) in Kombination mit Pfannkuchen.

Alles in allem kann ich Eating With Africa wirklich uneingeschränkt empfehlen. Sei es, ob du auf der Suche nach neuer Inspiration für die Küche suchst, ein wirklicher Afrika Fan bist oder dich an tollen Fotografin erfreust.

Eating With Africa

Eating With Africa
Maria Schiffer
240 Seiten | Gebundenes Buch
ISBN: 978-3831038862
29,95€ (D) über Amazon [Affiliate Link]

Mehr zu Eating With Africa erfährst du auch auf der Website von Maria Schiffer.


Du hast Lust nach Afrika zu reisen? Dann habe ich hier vielleicht ein paar Ideen für dich.


Disclaimer: Dieses Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag zum Rezensieren zur Verfügung gestellt. Dafür erstmal ein herzliches Dankeschön. Wie immer gilt aber, das Geschriebene spiegelt meine eigene Meinung wieder. Sollte mir etwas nicht gefallen, sage ich das auch. Ansonsten suche ich mir selber aus, welches Buch ich rezensieren möchte. Das heißt du wirst auf Lieschenradieschen nur authentische Leseberichte finden, die meinen eigenen Interessen entsprechen.

Per Anhalter durch den Nahen Osten – Rezension

Hand die das Buch Per Anhalter durch den Nahen Osten hält

Per Anhalter durch den Nahen Osten – 16.000 Kilometer vom Sauerland über den Iran bis nach Tel Aviv

Gut gesagt:

Ein Taxifahrer hält. Die letzte Fahrt im Iran hätte ich lieber trampend zurückgelegt. Die Friedenserklärung an den Erzfeind ist aber auch eine schöne Geste. Der Fahrer spricht fließend Englisch, wir haben eine tolle Unterhaltung. Zum Schluss, wie harmonisch, also noch einmal die Überwindung aller Vorurteile gegenüber den Kommerzfahrern. Als er vor dem Pier hält, lächelt er mich an:

“Patrick, kennst du Taarof?”
“Ja!”
“Perfekt! Die Fahrt ist umsonst!”

Ich grinse, stecke das Geld in die Ablage im Auto und verabschiede mich. Von ihm und dem Iran.

Per Anhalter durch den Nahen Osten, Seite 185
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