Kategorie: Allgemein

Make the most of your time on earth

Cover des Buches Make the most of your time on earth

Make the most of your time on earth – Unvergessliche Abenteuer für die Reise deines Lebens
Rezension

Gut gesagt:

Was macht das ultimative Reiseerlebnis aus? Ist es etwas so Einfaches wie unverhofft in das perfekte, unentdeckte Restaurant zu spazieren, in dem man unter Einheimischen sitzend die traditionellen Speisen des Landes kosten kann? Oder ist es das große Traumabenteuer, das einen aus der Komfortzone herausholt und an neue Grenzen vorstoßen lässt?
Zahlreiche Reiseautoren verraten in diesem Buch ihre inspirierendsten Erfahrungen. Ihre Empfehlungen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, doch es haben alle gemeinsam: Authentizität.

Make the most of your time on earth, Seite 5
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Die Geschichte einer afrikanischen Farm

Cover des Buches Die Geschichte einer afrikanischen Farm von Olive Schreiner

Die Geschichte einer afrikanischen Farm – der südafrikanische Klassiker neu aufgelegt

Gut gesagt:

Er hatte sich schon damit abgefunden, keine Antwort zu erhalten, als Lyndall schließlich sagte: “Das Unrecht besteht nicht darin, was man uns antut, sondern darin, was man aus uns macht. Ein Mensch nimmt im Grunde nur Schaden, wenn man versucht, ihn zu verbiegen. Wir kommen als kleine, formbare Wesen auf die Welt, die vielleicht geradezu strotzen vor Lebenskraft – aber darüber hinaus? Ist da nichts. Die Welt bestimmt, was wir zu sein haben, und prägt durch die Aufgaben, die sie uns zuweist, unseren Weg.

Zu euch sagt sie: arbeitet und zu uns sagt sie: macht Eindruck. Zu euch sagt sie: So ihr nach Vollkommenheit vor Gott strebt, euer Arm stark, euer Wissen groß und euch die Kraft zum Arbeiten gegeben ist, soll euch alles zuteilwerden, was das menschliche Herz begehrt. Zu uns sagt sie: Stärke wird euch nichts nützen, auch Wissen nicht, auch harte Arbeit nicht. Ihr sollt genauso viel erreichen wie ein Mann, aber mit anderen Mitteln. Und so werden wir zu Männern und Frauen.”

Die Geschichte einer afrikanischen Farm, Seite 311
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Afrotopia – den Kontinent neu denken

Cover des Buches Afrotopia von Felwine Sarr

Rezension
Afrotopia – den Kontinent neu denken

Gut gesagt:

Eine Utopie zu begründen heißt gerade nicht, sich einer süßen Träumerei hinzugeben. Es geht vielmehr darum, Räume des Reellen zu konzipieren, die dann denkend und handelnd herbeizuführen sind; die Anzeichen und die ersten Keime dieses Reellen sind in der Gegenwart auszumachen, damit sie befördert werden können. Afrotopia ist eine aktive Utopie, die es sich zur Aufgabe macht, die gewaltigen Möglichkeitsräume innerhalb der afrikanischen Wirklichkeit aufzustöbern und sie fruchtbar werden zu lassen.

Afrotopia, Seite 14
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Afropäisch – Eine Reise durch das schwarze Europa

Cover des Buches Afropäisch von Johny Pitts

Rezension
Afropäisch – Eine Reise durch das schwarze Europa

Gut gesagt:

Als ich den Ausdruck “afropäisch” zum ersten Mal hörte, regte er mich dazu an, mich selbst als komplett und ohne Bindestrich zu begreifen. Hier war ein Raum, in dem das Schwarzsein an der Gestaltung einer allgemeinen europäischen Identität beteiligt war. Der Begriff eröffnete die Möglichkeit, in und mit mehr als einer Idee zu leben: Afrika und Europa oder, in einem weiteren Sinne, mit dem globalen Süden und dem Westen, ohne gemischt-dies, halb-jenes oder schwarz-anders. Die Möglichkeit, dass schwarz zu in Europa nicht mehr unbedingt bedeutet, ein Immigrant zu sein.

Afropäisch, Seite 15
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Alternatives Luzern – Überraschende und kostenlose Tipps für diese wunderbare Stadt

Reuss und Kapellbrücke in Luzern

Ein Stadtrundgang mit tierischen Bewohnern, einem alternativen Viertel und viel Wasser

Wie aus der Zeit gefallen spannt sich die Kapellbrücke über den Fluss Reuss. Die Holzbrücke, die im 14 Jahrhundert entstanden und im 17. Jahrhundert erweitert worden ist, ist eines der meistfotografierten Motive in der Schweiz. Zurecht! Nicht nur ihre Spiegelung im Wasser ist beeindruckend, auch der im Hintergrund emporragende Berg Pilatus weiß mit seinem Panorama zu beeindrucken. Obwohl ich ganz hin und weg von diesem Motiv bin, frage ich mich, wo ich das Alternative Luzern finden kann. Zwar habe ich nur einen Tag Zeit, mich auf die Suche zu machen und doch bin ich neugierig.

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