Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit: Hilfe zur Selbsthilfe mit einer World Vision Kinder Patenschaft

 Hilfe zur Selbsthilfe mit einer World Vision Kinder Patenschaft

[Anzeige] Auf meiner Reise nach Malawi habe ich mich mit vielen Menschen unterhalten. Immer wieder kam die Sprache auf nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit. Wie kann man die Menschen vor Ort unterstützen, ohne sie zu übergehen und wie der weiße Retter zu wirken? In eigentlich allem waren sich meine Gesprächspartner*innen einige: Bildung ist der Schlüssel.

Reisen bildet

„Reisen ist fatal für Vorurteile, Bigotterie und Engstirnigkeit“, stellte schon Mark Twain fest. Und es stimmt. Nicht selten werden wir auf Reisen mit Situationen konfrontiert, die unser Weltbild auf den Kopf stellen. Gerade nach so intensiven Reisen, auf denen mir viel Armut begegnet, stelle ich mir die Frage, was kann ich tun? Welchen Einfluss habe ich, auf die Begebenheiten vor Ort?

Ist nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit möglich?

Eine Möglichkeit nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit zu leisten, ist eine Kinderpatenschaft mit World Vision. Kinder sind unsere Zukunft und ich halte es für ungemein wichtig sie zu fördern und stetig herauszufordern. Der Schlüssel zur Nachhaltigkeit ist dabei Hilfe zur Selbsthilfe. So hilft eine World Vision Kinder Patenschaft nicht nur dem Kind, sondern auch der Familie und der Region.

Im Zuge der Patenschaft wird dem Kind der Zugang zu sauberem Trinkwasser, gesunder Ernährung, medizinischer Versorgung und eben auch Bildung ermöglicht. Die Familie profitiert durch Schulungen, die ihnen Wege aufzeigen, früher oder später nicht mehr auf Hilfe durch extern Kräfte angewiesen zu sein. Außerdem nutzt es der ganzen Region, wenn Infrastrukturen ausgebaut werden. Dies kann zum Beispiel der Bau neuer Brunnen, Schulen oder Gesundheitsstationen sein.

Im Rahmen des ‚Abenteuer Bildung für alle‘ wurden zum Beispiel 95% der Mädchen in Mannargundi (Indien), der Schulbesuch ermöglicht. Vor dem Einsatz World Visions gingen nur 25% der Mädchen zur Schule.

Schulbildung in Malawi

Wie unterschiedlich die Schuldbildung sein kann, durfte ich auf meiner Reise nach Malawi erleben. In den staatlichen Schulen mangelt es an vielen Dingen. So sitzen in den Klassenräumen nicht selten bis zu 100 Schüler*innen. Den Lehrkräften ist es deshalb fast unmöglich, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Der durchschnittliche Verdienst liegt in Malawi bei 19 US$ im Monat. Den Kindern Schulhefte oder Stifte zu kaufen, ist deshalb oft eine große Herausforderung.

Aber es gibt auch andere Beispiele. Neben der staatlichen Schule habe ich auch eine Schule besucht, die sich um Waisenkinder kümmert und sich durch Spenden finanziert. Die Schulklassen sind deutlich kleiner und die Kinder können ihren Interessen nachgehen. Es gibt die Möglichkeit am Musikunterricht teilzunehmen oder am Computer ausgebildet zu werden. Hier hilft die gute Schulbildung auch später einen guten Start in die Arbeitswelt zu garantieren.

In erster Linie sollte es Aufgabe des Staates sein, eine gute Schuldbildung für alle zu garantieren. So lange dies allerdings nicht möglich ist, bedarf es anderer Wege, bis eine staatliche Finanzierung möglich ist. Wir können unseren Teil dazu beitragen und Kinder auf ihrem Weg begleiten.

Was kann ich tun?

Vielleicht hast auch du ja die Möglichkeit eine Kinder Patenschaft in deinem nächsten Reiseziel, aufzunehmen. Hier… (Link) findest du die Projektregionen. Bei World Vision steht vor allem der persönliche Kontakt im Fokus. Die Hilfe soll genau dort ankommen, wo sie benötigt wird. Möglicherweise kannst du dein Patenkind auch vor Ort besuchen? All das gehört zum wundervollen Abenteuer Patenschaft.

Mehr als 60 Jahre arbeitet nun World Vision schon im Bereich der Entwicklungsförderung. Mittlerweile gibt es 3 Millionen Spender*innen weltweit, die sich mit einem Euro pro Tag um ihre Paten kümmern. Besonders positiv finde ich auch, dass World Vision genau aufschlüsselt, wohin die Gelder gehen. Dies ist auf ihrer Seite zum Abenteuer Patenschaft… (Link) nachzulesen. Also worauf noch warten? Auch wir können einen kleinen Beitrag leisten, um gleiche Chancen für alle herzustellen.


Offenlegung: Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit World Vision entstanden. Wie immer gilt dies beeinflusst in keinster Weise meine Meinung.

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