Schlagwort: Reisen

Das Pillerseetal im Sommer: Urlaub zwischen Wasser, Bergen und Abenteuer

Bergpanoarama im Pillerseetal Sommerurlaub

Zweimal Pillerseetal – vom Winterzauber zum Sommerabenteuer

[Werbung] Bunte Wiesen, in denen es summt und brummt, Kühe am Badesee und Bergtouren, nach denen ein Kaltgetränk auf der Alm lockt. Der Sommer in den Alpen ist immer etwas ganz Besonderes und bietet eine Vielfalt von Aktivitäten. Während ich mich letztes Jahr im Winter in das Pillerseetal verliebt habe, durfte ich es dieses Jahr für meinen Sommerurlaub kennenlernen. Auch wenn die Jahreszeiten kaum in einem krasseren Kontrast stehen könnten, so gibt es doch auch viele Gemeinsamkeiten. Denn das Pillerseetal ist eine Destination für die ganze Familie, bleibt dabei ruhig und bodenständig, und zwischen Bergtouren und Badeseen bin ich hier voll auf meine Kosten gekommen.

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Die Peloponnes im Frühjahr: Roadtrip über die lakonische Halbinsel

Orangenbaumzweige im Vordergrund mit Bergen und bewölktem Himmel im Hintergrund

Griechenland Reisende zieht es oft auf die Insel, jedoch wird ein wahrer Schatz oft links liegen gelassen, die Peloponnes. Dabei strotzt die Region von landschaftlichen Highlights und historischen Schätzen. Sparta, Mystras und Korinth sind da nur ein paar der Stichworte, die man an dieser Stelle nennen kann und gerade im Frühjahr ist die Peloponnes ein echtes Highlight.

Im März 2026 habe ich mit dem Mietwagen die lakonische Halbinsel inklusive Mani, Kap Tainaron und Leonidio erkundet. Was ich dabei kennengelernt habe? Gastfreundliche und stolze Bewohner*innen der Region, blühende Landschaften samt eines Insektenreichtum, der seinesgleichen sucht, naturbelassen Wanderwege, fantastisches Essen, besondere Unterkünfte und immer im Blick das Meer und schneebedeckte Gipfel.

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Kaffee, Bananengin und Community Tourismus: Lohnt sich die Buhoma Cultural Tour in Uganda?

Batwa-Gruppe in traditioneller Kleidung tanzt und trommelt im Wald während der Buhoma Cultural Tour in Buhoma.

Ein bisschen wie am Ende der Welt kommt man sich in Buhoma vor. Der kleine ugandische Ort liegt eingeklemmt zwischen dem undurchdringlichen Dickicht des Bwindi Impenetrable Forest und der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo. Wie die allermeisten Besucher*innen bin auch ich hierher gekommen, um einmal Gorillas in freier Wildbahn erleben zu dürfen. Ein unvergessliches Erlebnis! Beinahe ebenso unvergesslich war jedoch die Buhoma Cultural Tour, die ich dir mit diesem Reisebericht ebenfalls sehr ans Herz legen möchte.

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Hokkaido im Sommer erleben: Meine Tipps für Biei und Furano

Weite grüne Felder mit Wäldern und Bergen im Hintergrund zeigen die idyllische Landschaft von Hokkaido im Sommer.

Das sommerliche Hokkaido hat mein Herz im Sturm erobert. Warum, verrate ich dir in diesem Reisebericht.

Woran denkst du zuerst, wenn du Hokkaido hörst? Vielleicht an den bei uns sehr beliebten, orangenen Kürbis. Dabei handelt es sich bei Hokkaido auch um die nördlichste Hauptinsel Japans, welche auch im Sommer mit angenehmen Temperaturen aufwartet. Kein Wundern, dass die Region bekannt ist für schmackhafte kulinarische Erzeugnisse und bunte Blumenfelder. Erlebe mit mir Hokkaido im Sommer und tauche ein, in die besondere Natur- und Kulturlandschaft rund um Biei und Furano.

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Wanderung auf den Mt. Asahidake: Der höchste Berg Hokkaidōs

Blick auf die dampfenden Fumarole des Mt. Asahidake und dem davor liegenden Vulkansee.

Diese Wanderung war der Grund, weshalb wir nach Japan reisen wollten

Es dampft und brodelt ganz gewaltig aus den Tiefen des Mt. Asahidake im Daisetsuzan Nationalpark. Der aktive Vulkan lässt keinen Zweifel daran aufkommen, weshalb er bei den indigenen Ainu auch als „Spielplatz der Götter“ (Kamuimintara) bekannt ist. Zahlreiche Fumerolen sorgen dafür, dass weiße Wolken zischend in den Himmel aufsteigen und ein leichter Schwefelgeruch in der Luft liegt. In meinen Gedanken stelle ich mir vor, dass so Wolken geboren werden. Die spektakuläre Wanderung auf den Mt. Asahidake ist einer der Gründe, weshalb wir überhaupt nach Japan wollten und ein absolutes Highlight unserer Reise.

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Ishigaki und Taketomi: Japans geheimnisvolles Inselparadies

Blick auf das blaue Wasser und die kleinen Inseln der Kabira Bay in Ishigaki. Zwei Boote scheinen auf dem Wasser zu schweben.

Diese japanischen Inseln am Rande des Südchinesischen Meers kennt kaum jemand

Hast du schon einmal von Ishigaki und Taketomi gehört? Wenn nicht, bist du nicht allein. Während Kyoto, Tokio oder Fuji bei vielen sofort Bilder im Kopf auslösen, bleiben die Yaeyama-Inseln oft ein blinder Fleck. Genau das macht sie so spannend: Sie überraschen mit türkisblauen Meeresbuchten und traumhaften Stränden, Spuren des Ryūkyū Königreichs, Mangrovenwäldern inklusive Schlammspringern, einer reichen Unterwasserwelt und vor allem bisher touristisch wenig auf dem Radar.

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