Wie plane ich einen Roadtrip durch Namibia?

Blick aus dem Autofenster auf die leeren Straßen in Namibia

Es gibt kaum ein Land, dass sich so sehr für einen Roadtrip eignet, wie Namibia. Endlose Weiten, schnurgerade Straßen und eine Landschaft, bei der ich jedes Mal ins Schwärmen gerate. Mit einer Größe von über 825.000 km², ist das Land fast doppelt so groß wie Deutschland und mit 2,3 Millionen Einwohner ist auch noch genügend Platz für dein Roadtrip Abenteuer. Aber wie das Ganze am besten angehen? Welche Reisezeit bietet sich an und was kostet der Spaß? Antworten auf diese und noch mehr Fragen gebe ich dir in diesem Beitrag zum Thema Roadtrip durch Namibia.

Wie plane ich einen Roadtrip durch Namibia?

Die Planung hängt von verschiedenen Faktoren ab: die Routen Wahl zum Beispiel vom Auto und die Art der Unterkünfte natürlich vom Budget. In jedem Abschnitt werde ich deshalb genau auf die einzelne Punkte eingehen, sodass du dir aus den einzelnen Bausteinen, deinen perfekten Roadtrip zusammen suchen kannst.

Mietwagen von vorne in Namibia

 

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Reisezeit

Regenwolken in Namibia

 

Für Namibia gibt es nicht DIE Jahreszeit, jede hat für sich selbst genommen ihren Charme. Ich selber war bis jetzt im Winter/Anfang Frühling und im Herbst unten und beides hat mir jeweils sehr gut gefallen. Natürlich ist die Reisezeit auch davon abhängig, wie du dir frei nehmen kannst. Trotzdem möchte ich gerne zu jeder Jahreszeit etwas sagen. Generell gilt zu bedenken, das die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel vertauscht sind. Das heißt, wenn bei uns Sommer ist, ist dort Winter etc. Wenn ich mich hier also auf die Jahreszeiten beziehe, dann meine ich die namibischen.

Frühling: Diese Jahreszeit ist vor allem für die Tierbeobachtung sehr empfehlenswert. Durch die lange Trockenperiode, zieht es die Tiere regelrecht an die Wasserlöcher. So konnte ich in einer Nacht in Etosha Elefanten, Nashörner, Löwen, Hyänen und viele andere Tiere, beobachten. Auch ist das Klima sehr angenehm, noch nicht so heiß wie im Sommer und die Nächte längst nicht so kalt wie der Winter.

Sommer: Es wird ordentlich warm in Namibia. Die Temperaturen können gut und gerne auf bis zu 30 oder 35 Grad klettern. Dafür setzt zum Ende des Sommers auch die Regenzeit ein. Dies sollte man bei der Wahl des Mietwagens im Hinterkopf behalten. Dafür zaubert das Zusammenspiel aus Wolken und Sonne ein unglaubliches Bild und wer einmal ein Gewitter über der Savanne gesehen hat, wird dies niemals wieder vergessen. Mit etwas Glück erwacht die Wüste sogar zum Leben, wenn Millionen von Blumen ihre Blütenpracht entfalten.

Herbst: Langsam wird es wieder kühler im Land und die schlimmsten Regenfälle sind überstanden. Besonders angenehm ist es nun für uns Europäer, den letzten, kalten Tagen zu entfliehen, um anschließend wieder in Europa zu landen, wenn der Frühling an die Tür klopft. In diesem Monat ist es etwas schwieriger mit den Tierbeobachtungen, dafür erstrahlt das Land, dank des lang ersehnten Regens, in einer neuen Pracht.

Etosha Nationalpark Namibia

 

Winter: Achtung es wird kalt! Dies musste ich am eigenen Leib erfahren, als ich nachts zitternd im Schlafsack lag, weil die Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt lagen. Wenn man darauf allerdings eingestellt ist, ist der Winter sicherlich meine Lieblingsjahreszeit. Tagsüber sind die Temperaturen sehr angenehm, sodass man ohne Probleme Wanderungen etc. unternehmen kann, die Tiere sind wieder an den Wasserlöchern auf der Suche nach dem kostbaren Nass und die Sternenhimmel zeigen sich in unbekannter Pracht.

Fahrzeug

Mietwagen von hinten

 

Wie bereits erwähnt , hängt die Wahl vom Mietwagen auch sehr von der Reisezeit ab. Damit deinem Roadtrip durch Namibia nichts im Weg steht, stelle ich dir die gängigsten Fahrzeugtypen vor. Bei meiner zweiten Reise 2016 habe ich einen Allradwagen gemietet. Dies hatte den Grund, dass ich zur Regenzeit da war und die Möglichkeit bestand, das einige Straßen nicht befahrbar sind. Generell würde ich dir zu einem Allradwagen raten. Ich habe mich durch das große Gefährt und vor allem auch durch seine Bodenfreiheit sehr sicher gefühlt. Die Straßen sind zum Teil in einem sehr schlechten Zustand, und es ist einfach ein gutes Gefühl, wenn man sich nicht um sein Auto sorgen muss.
Prinzipiell ist es fast egal, für welchen Anbieter du dich entscheidest. Ich kann über Kea nichts schlechtes sagen, und würde nächstes Mal sicherlich dort auch wieder mieten. Wichtig ist es allerdings minestens 2 Ersatzräder dabei zu haben und einen funktionierenden Wagenheber (unbedingt testen, bevor die Tour los geht). Wir haben zwischendurch Leute getroffen, die ihren einzigen Ersatzreifen bereits in Benutzung hatten und ganz schön ins Schwitzen geraten sind, denn: Ohne Reifen auch kein Abschleppen! Genug aber von den Horrorgeschichten. Fahren in Namibia ist ein unvergessliches Erlebnis.

Desweiteren gilt zu entscheiden, ob du lieber Campen möchtest oder andere Unterkünfte bevorzugst. Die Wagen lassen sich nämlich bereits mit kompletter Campingausrüstung mieten, die unkompliziert aufzubauen ist.

Blick aus dem Autofenster in Namibia

Natürlich kannst du auch weitestgehend auf Asphaltstraßen bleiben, oder auf gut ausgebaute C Straßen (das ist dann bereits Gravel Road) und einen kleineren Mietwagen nehmen. Allerdings bin ich nicht sicher, ob man tatsächlich alles erreicht. Im Vorfeld ist es also besser auszuchecken, in welchem Zustand die Straßen sind, die du befahren möchtest.

Unterkünfte

Details in der Alte Kalköfen Lodge in Namibia

 

Namibia´s Unterkünfte sind so vielfältig, wie das Land selber. Natürlich hängt die Wahl dieser davon ab, wie du planst zu reisen. Wenn du mit einem Camper unterwegs bist, stellt sich die Frage natürlich nicht mehr. Es gibt zahlreiche schöne Campingplätze im Land, die manchmal sehr einfach sein können und manchmal auch allen Komfort haben. Eins haben sie aber mit Sicherheit gemeinsam, die Nähe zur Natur.

Camping in Namibia

 

Hostels gibt es eigentlich nur in den größeren Städten in Namibia (also vorrangig Windhoek und Swakopmund). Ab und zu findet man auch noch einige B&B´s wie zum Beispiel in Lüderitz.

Ansonsten setzt Namibia vor allem auf Eco-Tourismus. Man findet kaum bis keine Hotelburgen und auch Hotelketten gibt es in dem Land, bis auf wenige Ausnahmen, nicht. Viele Unterkünfte bieten jeden Luxus, den man sich nur vorstellen kann und laden so zum Verweilen und Träumen ein. Häufig bieten Farmen zusätzlich auch einen Gastbetrieb an. So kann man hautnah den Farmalltag mit erleben und nicht selten sitzt man Abends noch mit seinen Gastgebern am Tisch und plaudert über das Leben.

Viele der sogenannten Lodges liegen mitten in der Natur. Manchmal darf man noch nicht einmal das Gelände verlassen, weil die Wildnis direkt hinter der Haustür beginnt. So kommt es aber auch zu einmaligen Naturerlebnissen und Wildtierbegegnungen. Wer es sich leisten kann, kann sich sogar zu einigen Lodges mit kleinen Propeller Maschinen fliegen lassen… Viele Lodges bieten auch diverse Aktivitäten wie Reiten, Game Drives oder geführte Wanderungen auf dem eigenen Gelände an. Es lohnt sich auf jeden Fall daran teilzunehmen.

Grootberg Lodge in Namibia

Alte Kalköfen Lodge in Namibia

 

Es gibt auch einige staatliche Camps in Namibia, diese findet man im Etosha Nationalpark. An deren Qualität scheiden sich allerdings die Geister. Da hier viele Touristen untergebracht werden, sind sie auch dementsprechend groß. Mir persönlich hat der Service nicht gut gefallen und die Zimmer waren auch nicht sauber. Auch finde ich es merkwürdig, dass man dort ein Pfand hinterlassen muss, was mir sonst in keiner Unterkunft untergekommen ist. Eine Alternative ist hierbei natürlich das Campen auf den Campingplätzen oder Unterkünfte außerhalb des Parks. Eine nicht bestreitbares Highlight sind allerdings die Wasserlöcher, die vor allem Nachts zahlreiche Wildtiere anlocken. Für mich gibt es kaum etwas schöneres als die Nacht dort zu verbringen und gespannt darauf zu warten, dass Tiere vorbei kommen.

Die Preise variieren je nach Saison. So kann es sein, das man sich in der Nebensaison Unterkünfte leisten kann, an die man sonst im Traum nicht denken würde.

Eine Liste mit meinen 5 Lieblingsunterkünften in Namibia, findest du hier.

Zeiteinteilung

Totes Holz in der Namib Wüste in Namibia

 

Für die Planung deines Namibia Roadtrips solltest du großzügig mit der Zeiteinteilung umgehen. Es gibt zwei Faktoren, die man immer im Hinterkopf behalten sollte: a) die unglaubliche Größe und weite des Landes (Namibia ist zweimal so groß wie Deutschland) und b) die verhältnismäßig schlechten Straßen, auf denen man eigentlich nicht schneller als mit 80 – 100 km/h fahren kann. Auch bei großer Hitze kann das Fahren stark ermüden. Außerdem will man ja auch etwas von der schönen Natur haben und nicht nur durchs Land rasen.

Ich habe Koreaner getroffen, die mir erzählt haben sie wären in 7 Tagen von Kapstadt, nach Namibia, durch Botswana und Simbabwe und wieder zurück gefahren. Hierbei kann man natürlich den Wahrheitsgehalt bezweifeln, aber selbst wenn das stimmt, ist es in meinen Augen absolut bescheuert.

Giraffen im Etosha Nationalpark in Namibia

 

Namibia ist ein wunderschönes Land und von dieser Schönheit sollte man auch etwas haben! Man sollte genug Zeit für Fotostopps haben und auch mal 2 und mehr Tage an einem Ort verbringen. Für die Tour die ich gemacht habe, habe ich 3 Wochen veranschlagt. Bei dieser Rundtour quer durchs Land, habe ich alle Sehenswürdigkeiten gesehen, die mich zunächst interessiert haben, ohne von Ort zu Ort zu hetzen. Solltest du weniger Zeit haben, würde ich dir empfehlen mich nur auf eine Region, entweder den Norden oder den Süden, zu konzentrieren. Schau einfach was dich am meisten interessiert und verbinde das mit anderen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung.
Nach oben hin ist dir natürlich keine Grenze gesetzt (außer vielleicht auf Grund des Visums). Man kann sicherlich Monate in Namibia verbringen.

Sei nicht traurig, wenn du nicht alles schaffst. Du wirst dich sowieso in das Land verlieben und wieder her kommen. Das verspreche ich dir…

Kosten

Wegweise im Halali Camp in Namibia

 

Das ist pauschal sehr zu schwer zu sagen, da es von der Art des Unterwegs sein abhängt. Generell lässt sich sagen, Namibia ist nicht das günstigste Land in Afrika. Durch den Mangel an öffentlichen Verkehrsmitteln ist man nahezu gezwungen, sich einen Mietwagen zu nehmen oder sich einer Tour anzuschließen. Für das Beast haben wir Anfang 2016 knapp 70€ pro Tag bezahlt. Dies hängt natürlich mit der Art des Fahrzeugs und auch der Anzahl der Fahrer und des Alters dieser, zusammen.

Hinzu kommen die Flugpreise. Langstreckenflüge sind nie ganz günstig und so kann man hier gut und gerne mit 600€-900€ rechnen.

Nun aber die gute Nachricht: Das Leben in Namibia ist für uns Europäer sehr günstig. Vor allem Sprit und Lebensmittel tuen der Reisekasse nicht sonderlich weh. Anfang 2016 ist der Nam Dollar sehr gesunken, allerdings ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Preise wieder angepasst werden (ein gutes Argument jetzt zu fliegen, oder?). Auch Eintrittsgelder in die Nationalparks sind nicht teuer.

Ich habe für meine zweite Reise knapp 3000€ bezahlt für Flüge, Mietwagen und Unterkünfte. Das angenehme an den Unterkünften war allerdings, das viele Halb- und Vollpension angeboten haben, sodass ich nicht viel Geld für Essen ausgegeben habe.

Sicherheit

Typische Straßenszene in Namibia

 

Ich habe Namibia als sehr sicheres Reiseland erlebt. Natürlich sollte man einige Hinweise beachten. So haben wir immer auf unsere Bauchgefühl gehört, wenn uns etwas komisch vorkam. Eine Situation dazu als Beispiel:

Wenige Minuten nach dem wir am Morgen von unserer Lodge aufgebrochen sind, wollte uns ein Mann auf der Straße anhalten. Er hatte eine gelbe Warnweste an und deutete mehrmals auf unseren Reifen, wohl um zu signalisieren, dass dieser kaputt ist. Wir waren uns allerdings ziemlich sicher, das der Reifen heile ist. Und siehe da, er hat bis zum Ende unserer Reise, eine Woche später, immer noch gehalten. 

In dieser Situation haben wir auf unser Bauchgefühl gehört und sind einfach weiter gefahren. Lieber etwas später anhalten und alleine schauen, ob etwas kaputt ist. Sollte man tatsächlich Hilfe benötigen, kommt früher oder später auch jemand vorbei, der einem hilft.

Das führt mich auch zu meinem nächsten Punkt. Es ist unumgänglich genügend Wasser und Essen im Auto zu haben. Es kann passieren, das man bei einer Panne länger auf Hilfe warten muss. Sollte einem dabei das Wasser ausgehen, wäre dieses ein absolutes Problem. Aber keine Sorge, die Namibianer sind sehr hilfsbereit und keiner würde an jemanden vorbei fahren, der offensichtlich ein Problem mit dem Auto hat.

Innenstadt Verkehr in Namibia

 

Auch in den Städten kann man sich sehr frei bewegen. Natürlich solltest du nicht dein ganzes Bargeld dabei haben und im Dunkeln ist es ratsam entweder in der Gruppe unterwegs zu sein oder sich ein Taxi zu nehmen. Vor allem aber in Windhoek und Swakopmund hatte ich keinerlei Probleme mich alleine oder zu zweit zu bewegen.

Vielleicht ist auch noch ein genereller Hinweis zu Wildtieren angesagt. Ich bin definitiv kein Experte was Tiere im südlichen Afrika angeht, aber einen Ratschlag habe ich doch. Man sollte nicht vergessen, dass es dort wirklich wilde Tiere gibt. Wenn dir Mitarbeite der Unterkünfte sagen, du darfst nachts nicht alleine durch die Gegend laufen, dann machst du das nicht. Auch solltest du keine Tiere anfassen, vor allem bei Insekten kann man erstmal davon ausgehen, das diese giftig sind. Außerdem kann es gerade in der Dunkelheit zu Wildunfällen kommen. Deshalb sollte das Fahren im Dunkeln vermieden werden.

Und sonst so?

Vielleicht sollte ich hier eine kleine Warnung aussprechen, denn Namibia macht akut süchtig! Wenn man einmal dort war, will man immer wieder zurück. Die unvergessliche Stille der Wüste, die Weite des Landes und die unglaubliche Flora & Fauna sind einmalig auf dieser Welt. So ist es nicht verwunderlich, wenn man gerade Deutschen Boden betreten hat und am liebsten gleich wieder in den Flieger steigen will.

Sonnenuntergang in Solitair Namibia

 

Wenn du noch auf der Suche nach einer Packliste für das südliche Afrika bist, schau doch mal hier… rein.

Ansonsten kann ich nur viel Spaß bei der Planung wünschen und genieße deine Zeit in Namibia. Vielleicht nimmst du mich ja gleich mit?

14 Kommentare

  1. Ich kann nur bestätigen:
    Namibia macht süchtig! Es ist ein spannendes, schönes und lehrreicher Land. Besonders auch für Afrika-Einsteiger_innen zu empfehlen.

  2. Schöner Beitrag mit guten Tipps zur Reiseplanung! Nur zur Wahl des Autos möchte ich widersprechen: Wir hatten einen ganz normalen Mittelklassewagen (Toyota Corolla) und sind überall bestens hingekommen! Auf den Gravel Roads sind wir halt etwas langsamer gefahren (was ja wegen der hohen Unfallgefahr eh angeraten ist!), dafür haben wir viel mehr gesehen als die 4×4-Wagen, die an uns vorbeigebrettert sind. Und ja: Zeit sollte man mitnehmen für Namibia, da stimme ich dir vollkommen zu!

    • lieschenradieschen

      Liebe Sabine, vielen Dank für deine Ergänzung. Langsam fahren ist in der tat eh angebracht, egal mit welchem Auto.

      Liebe Grüße,
      Lynn

  3. Ich war bisher nur zweimal in Südafrika und will schon lange einmal nach Namibia. Leider liegt das Tagesbudget dort ja doch relativ hoch :o)
    Auf jeden Fall eine tolle und hilfreiche Zusammenstellung – vielen Dank dafür. Ich muss gleich noch die weiteren Posts durchsehen 🙂

    LG Manuela

    • lieschenradieschen

      Liebe Manuela,

      Südafrika muss auch traumhaft sein. Ich war bis jetzt “nur” in Kapstadt und bin dann entlang der Westküste nach Namibia gefahren. Auch das fand ich schon klasse.

      Freut mich das dir meine Zusammenstellung hilft.

      Liebe Grüße,
      Lynn

  4. Sehr informativer und gut aufbereiteter Artikel, der definitiv Lust macht sofort einen Flug zu buchen und ab nach Afrika zu düsen. Herrlich. Aber vorher muss ich mir noch gründlich überlegen, welche Jahreszeit mich für meinen ersten Afrikabesuch am meisten reizt. Afrika steht schon seitdem ich denken kann, ganz weit oben auf meiner Reiseliste. Ich bin absoluter Giraffen-Fanatiker und kann es kaum erwarten sie in freier Wildbahn zu sehen.
    Liebe Grüße
    Dori

    • lieschenradieschen

      Liebe Dori,

      Vielen Dank für dein schönes Feedback. Für Tierbeobachtungen kann ich dir den Winter nur empfehlen. Aber mit Giraffen hat man sowieso das ganze Jahr Glück. 🙂

      Falls es dich nach Ostafrika verschlägt: In Nairobi gibt es ein Giraffen Center, wo die gefährdeten Rothschild Giraffen gezüchtet werden. Dort lernt man unglaublich viel über die Tiere und hat sogar die Chance, sie zu küssen 🙂

      Liebe Grüße,

      Lynn

  5. Pingback: Genussstücke im April

  6. Was für unfassbar schöne Bilder. Einige hatte ich bereits auf Facebook gesehen. Namibia stand bisher noch nicht so weit oben in meiner Wunschliste. Das hat sich mit Deinem Bericht schlagartig geändert. Vielen Dank dafür.

    Liebe Grüße, Heike

    • lieschenradieschen

      Liebe Heike,

      Vielen Dank für deine Worte 🙂 wie man unschwer sehen kann, bin ich absoluter Namibia Fan und kann das Land nur jedem empfehlen.

      Liebe Grüße,

      Lynn

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