Ein Versuch
Die Tür des Riads schließen sich hinter mir und auf einmal ist nur noch das Plätschern des Springbrunnens und das Zwitschern der Vögel zu hören. Ganz weit weg erscheint das Brummen der Autos und Mopeds.
Der Reise- und Literaturblog
Die Tür des Riads schließen sich hinter mir und auf einmal ist nur noch das Plätschern des Springbrunnens und das Zwitschern der Vögel zu hören. Ganz weit weg erscheint das Brummen der Autos und Mopeds.
Vor kurzem habe ich eine Facebook Diskussion gelesen. In dieser hat sich eine Reisende die Frage gestellt, warum eigentlich nicht nach Afrika gereist wird? Und Recht hat sie. Die allermeisten Around the World Tickets lassen diesen Kontinent aus. Asien, Australien und (Nord-)Amerika sind ein weitaus beliebteres Ziel. Woran das liegt und vor allem, warum man das schnellstmöglich ändern sollte, habe ich für euch zusammen gefasst.
Beim Verlassen des Flughafens in Kenia hat mich der Hammer getroffen. Alles war so laut, bunt, exotisch, heiß, voll – eben anders. Überall waren Menschen und es war so staubig. Schnell habe ich mich nach einem Stück Natur gesehnt und mich auf die Suche nach Nairobis grüner Seele gemacht.
Immer wieder lese ich Diskussionen über Townshipwalks in Afrika und sogenannten Slum-Tourismus im Allgemeinen. Die einen sehen da drin eine reine Zurschaustellung der dort lebenden Menschen, die anderen einen großen Wert in diesem Zusammentreffen. In Namibia habe ich an einem Townshipwalk in Swakopmund teilgenommen und möchte dich an meinen Erfahrungen teilhaben lassen.
… eigentlich mochte ich auch keinen Spargel und keinen Kaffee. Aber irgendwann hat alles seine Zeit, sowie auch meine „Wein-Zeit“ gekommen ist.
Südafrika ist ja nicht gerade um die Ecke und wenn man dort hin verreisen will, macht man sich ja schon so seine Gedanken. Was brauche ich? Was ist sogar angebracht? Malaria, ja, nein? Natürlich habe ich auch viel hin und her überlegt, bevor ich los gefahren bin. Und hier ist nun meine Packliste südliches Afrika: