Alle Artikel von lieschenradieschen

Auf Streetart Tour durch Glasgow

Häuserwand mit Streetart entdeckt auf einer Streetart Tour durch Glasgow

[unbezahlte Werbung] Glasgow ist eine Stadt, deren Charme sich vielleicht nicht auf den ersten Augenblick erschließt. Der braune Stein aus dem die Häuser größtenteils gebaut sind, hat sich über die Jahre dunkel verfärbt und es gibt wenig Grünes rundherum, welches dem Auge Abwechslung davon bieten kann. Und doch hat die schottische Stadt auch andere Seiten. Ich zeige dir auf einer Streetart Tour durch Glasgow, wo die bunte und kreative Seite der Stadt zu finden ist. Weiterlesen

Warum es in Tafelsig keine Chicken Feeds gibt: Kapstadts Communities

Aussicht vom Rhodes Memorial über Kapstadts Communities

Ein kleiner Einblick in Kapstadts Communities

Babelas, ein Wort welches nicht treffender für den Gefühlszustand sein könnte, den er beschreibt. Der Hangover – oder Kater wie wir es im Deutschen nennen – trifft die Südafrikaner regelmäßig. Es wird viel und gerne am Wochenende gefeiert und nicht selten kommt man am Montag mit einem leichten Babelas ins Büro. Meine schwarzen Kolleginnen sind sich am Montagmorgen also einig, gegen den Kater helfen nur Chicken Feeds. Aber wo soll man die herbekommen? Denn in Tafelsig, wo es heute hingehen soll, gibt es keine Hähnchenfüße.   Weiterlesen

Sehnsuchtsland Namibia

Cover des Buches Sehnsuchtsland Namibia

Sehnsuchtsland Namibia – Reiseerlebnisse einer Afrikakennerin

“Wie gut Namibia riecht!” Bei jeder Ankunft danach stieg mir dieser besondere, schwer zu beschreibende, ganz eigene Duft in die Nase: trockenes Gras, heißer Wüstensand und süße Blüten – aromatisch angereichert mit dem Geruch feuchter Erde, wenn die Blumenbeete und der Rasen vor den Flughafengebäuden gerade gewässert wurde. Das alles gehörte zu der einmaligen Duftnote, des südlichen Afrikas (…).”

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16:9 Fürs Fernsehen in die Ferne

Titelbild des Buches 16:9 Fürs Fernsehen in die Ferne

Fürs Fernsehen in die Ferne – Reportagen vom Filmemachen

“Das Abenteuer des Filmemachens beginnt damit, dass man sehen lernt. Mein Blickwinkel auf die Welt war 16:9, und deshalb heißt auch dieses Buch so. 16:9 bezeichnet bei Filmbildern das Seitenverhältnis von Bildbreite zu Höhe. Es ist ein weltweit gültiges Breitbildformat, da ein intensiveres Sehen am Fernsehbildschirm verspricht. Und das vor allem unseren natürlichen Sehgewohnheiten entspricht.”

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Aus-Zeit

Cover des Buches Aus-Zeit

Aus-Zeit – Mit Mozart und den Buschleuten in der Namib

“Das einzige Ziel, das ich mir gesetzt habe, ist die Geschichte meiner Eltern aus der Zeit, bevor es mich gab, aufzuschreiben. Die Geschichte zweier Menschen, die sich 1939 am schönen Kap der Guten Hoffnung kennen und lieben lernten und die über einen Zeitraum von zehn Jahren durch Ozeane und Stacheldraht äußerlich und irgendwann auch innerlich getrennt wurden.”

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