Schlagwort: Rezension

Du fährst wohin?!

Titelbild des Buches Du fährst wohin?! von Adam Flatcher

Du fährst wohin?! – Pizza in Pjöngjang, Karussell fahren in Tschernobyl und weitere merkwürdige Reisen

„Meine Reiselust ist nicht mehr das, was sie einmal war. Was zumindest teilweise daran liegt, dass mir mittlerweile eine Sache klar ist: All die Dinge, die mir am Reisen gefielen – meiner Routine zu entkommen und neue Menschen kennen zu lernen -, kann ich auch hier bekommen. Man kann in ein fremdes Land reisen, ohne seine Komfortzone ein einziges Mal zu verlassen.“

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Comeback mit Backpack

Cover des Buches Comeback mit Backpack von Gitti Müller

Comeback mit Backpack – Eine Zeitreise durch Südamerika

„Denn Schlafen hat etwas von Sterben, und Aufwachen ist doch jeden Morgen eine kleine Wiedergeburt. Nicht nur für Ältere. Sterben geht immer. Wir verdrängen es nur erfolgreich. Es braucht keine Erleuchtung, kein Rebirthing-Seminar, keinen Schamanen und keinen Priester um das zu erkennen. Es braucht eigentlich nur einen Perspektivwechsel. Und der geht am besten, wenn wir in einer neuen Umgebung sind und alte Gewohnheiten ablegen.“

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111 Orte in Kapstadt die man gesehen haben muss

Titelbild des Buch 111 Orte in Kapstadt die man gesehen haben muss

111 Orte in Kapstadt die man gesehen haben muss

„Wenn es in Afrika eine Metropole gibt, wo sich zuweilen auch internationaler Jetset und Hollywoodstars, die Welt der Mode und des Films aufhalten, dann ist das zweifelsohne Kapstadt mit seinen Filmstudios, seine Mode-, Musik- und Kunstszene, der Fülle origineller Clubs, Bars und Kneipen. 2014 wählte die New York Times die „Mother City“ zu einer der zehn „hippsten Städte“ auf dem Globus.

  • 24_ Das De Waterkant

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Südafrika mit 21

Titelbild des Buches Südafrika mit 21

Südafrika mit 21 – Die erste freie Generation erzählt

„Als weiteres Leitthema erwies sich die Frage der eigenen Identität. Im Leben junger Menschen sind die späten Zehner- und frühen Zwanzigerjahre eine ganz natürliche Zeit der Sinnsuche und der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt. Wir haben mit diesen im Jahr 1994 geborenen Menschen junge Leute getroffen, die sich ihrer selbst und ihrer Position in der Welt bewusst sind.“

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Pieter Hugo: Between the Devil and the Deep Blue Sea

Coverbild zur Rezension von The Devil and the Deep Blue Sea von Pieter Hugo

Pieter Hugo: Between the Devil and the Deep Blue Sea

„Die Heimat kritisch zu betrachten, heißt, sich selbst und seine Mitmenschen zu betrachten. Es bedeutet, das Gewicht der Geschichte zu spüren und über den Platz nachzudenken, den man in ihr einnimmt. Es bedeutet, sich mit dem eigenen Verhältnis zur „Familie“ zu beschäftigen – die fragile Beziehungen zu betrachten, die zwischen uns und anderen bestehen, oder uns voneinander trennen.“ – Pieter Hugo zu seiner Serie Kin

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