Kategorie: Bücher

Die schönsten Reisebücher, von mir zusammengestellt und liebevoll rezensiert

“The more that you read, the more things you will know. The more that you learn, the more place you´ll go.”

  • Dr.Seuss

Rezension Mit Burka und Bikini

Hand die das Buch Mit Burka und Bikini hält

Mit Burka und Bikini – Manchmal bedeutet Liebe dorthin zurückzukehren, woher du kommst

Gut gesagt:

“Ich hatte nicht erwartet, dass ihr Urteil auf meine Wahrheit so blitzartig und automatisch ausfallen würde. Doch sosehr mir die Worte auch die Tränen in die Augen schießen ließen, so war ich doch froh, es ausgesprochen zu haben. Ich hatte meine Wahrheit gesagt. Meine Mutter hatte mit der ihren geantwortet. Wahrheit bedeutet, sich selbst treu zu sein, und das waren wir beide gewesen. Das wusste ich.”

Mit Burka und Bikini, Seite 312
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Mit DuMont zu den spannendsten Reisezielen in Deutschland und Europa

Cover des DuMont Bildbandes 52 kleine & große eskapaden - ab nach draußen! Wochenenden in Deutschland

Mit 52 kleine & große Eskapaden – Wochenende in Deutschland und Die entspannten Städte in Eruopa hat der DuMont zwei Titel herausgebracht, die zu Ausflügen nach Deutschland und Europa locken. Da durch Corona größere, internationale Reisen voraussichtlich erstmal nicht machbar sind, lohnt sich ein Blick in diese zwei wunderschönen Titel.

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Barracoon – Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven

Hand die das Buch Barracoon hält

Barracoon – Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven
Rezension

Gut gesagt:

“So viele Worte vom Verkäufer, aber kein einziges Wort von den Verkauften. Von den Königen und Kapitänen, deren Worte Schiffe bewegten. Aber kein einziges Wort von der Fracht. Die Gedanken des “schwarzen Elfenbeins”, “Währung Afrikas”, hatten keinen Marktwert. Afrikas Abgesandte in die Neue Welt kamen und arbeiteten und starben und hinterließen ihre Spuren, aber keinen schriftlich festgehaltenen Gedanken. Von all den Millionen, die von Afrika nach Amerika transportier wurden, ist nur noch ein einziger Mann am Leben. Er heißt Cudjo Lewis und lebt zum gegenwärtigen Zeitpunkt in Plateau, Alabama, einem Vorort von Mobile. Dies ist die Geschichte dieses Mannes.”

Barracoon, Seite 36
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How to shit in the woods (Wie man im Wald sch…) – der etwas andere Ratgeber

Cover des Buches How to shit in the woods

How to shit in the woods (Wie man im Wald sch…) – Rezension

Gut gesagt:

“(…) dann gibt es noch andere drängende Fragen. Etwa, was macht man und frau bei einer tagelangen Kanutour? Wie kann sich der Campingreisende diskret erleichtern? Wie bitteschön baut man sich einen anständigen Thron in Mutter Natur? Und wie kann frau im Stehen pinkeln und so quasi ihren Mann stehen? (…) Müssen kann auf Reisen hier und da schon mal zu einem, na ja, sagen wir, drängenden Problem werden. Dieses Buch nimmt sich des Themas ganz ohne Berührungsängste an. Bei allem Humor, der sich zwischen die Blätter drängt, handelt es sich bei den folgenden Seiten durchaus um einen ernst gemeinten Ratgeber. Ein “Muss” für alle Reisenden getreu dem Motto” Vorbereitet sein, wann und wo die Natur ruft.””

How to shit in the woods, Seite 8
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Friday Black – 12 Storys von Nana Kwame Adjei-Brenyah

Cover des Buches Friday Black von Nana Kwame Adjei-Brenyah

Friday Black – Storys

Rezension

Gut gesagt:

“Er holte tief Luft und fuhr die Schwarzheit seiner Stimme auf einer Skala von ein bis zehn auf 1,5 herunter. (…) An jenem Morgen ging es, wie jeden Morgen, schon bei der ersten Entscheidung, die er traf, um seine Schwarzheit. (…) In der Öffentlichkeit, wo ihn die Leute sahen, war es unmöglich, seine Schwarzheit auch nur annährend auf 1,5 herunterzuschrauben. Wenn er eine Krawatte und gute Schuhe trug, immerfort lächelte, in Zimmerlautstärke sprach und die Hände eng und ruhig am Körper herabhängen ließ, konnte er seine Schwarzheit auf 4,0 verringern”

Friday Black, Seite 9
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Ein Sommer, Drei Melodien, Kein Talent – als Straßenmusiker durch Spanien

Cover des Buch es Ein Sommer, Drei Melodien, Kein Talent

Ein Sommer, Drei Melodien, Kein Talent – Meine abenteuerlicher Reise als Straßenmusiker durch Spanien

Rezension

Gut gesagt:

“Ich fragte mich, wie es den Mauerseglern in meinem Dorf zu Hause in Yorkshire erging. Ich freue mich immer, Vertrautes an fremden Orten zu sehen. Beides verbindet sich in meinem Kopf fest miteinander. Ich entsinne mich an ein Champions-League-Endspiel in Kasachstan, den Tod eines Royals in der Nubischen Wüste, ein zweihöckriges Kamel, als ich durch den Regent´s Park lief. Jetzt würden es die Schreie von Mauerseglern und Geigen sein, die mich an Spanien erinnern. “

Ein Sommer, Drei Melodien, Kein Talent, Seite 154
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