Kategorie: Bücher

Die schönsten Reisebücher, von mir zusammengestellt und liebevoll rezensiert

“The more that you read, the more things you will know. The more that you learn, the more place you´ll go.”

  • Dr.Seuss

Ganesha macht die Türe zu

Hand mit dem Buch Ganesha macht die Türe zu

Ganesha macht die Türe zu – Indien, Sex mit Socken und immer wieder sterben

Gut gesagt:

“Wir haben einen kleinen Ausschnitt kennengelernt, aber Indien hat so viele Gesichter, dass ein paar Monate nicht genug sind, um einen Eindruck der Vielfalt zu gewinnen. Wie im Leben. Es gibt immer noch etwas zu entdecken! Ob und das der Wahrheit näher bringt? Vielleicht. Aber alles bleibt immer nur ein Ausschnitt. Und die größte Wahrheit ist vielleicht, dass es keine gibt.”

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Licht und Schatten in Namibia 2

Hand die das Buch Licht und Schatten in Namibia 2 von Anna Mandus hält

Licht und Schatten in Namibia 2 – Mehr vom Alltag in einem Traumland

Gut gesagt:

“Es gab nur dieses Land, diesen Moment, nichts davor. Meine Zweifel, dass eine kurze Safari ausreichen würde, die Knoten in mir zu lösen, die der ständige Stress und die Technisierung des deutschen Alltags in meine Gedanken und Gefühle gewunden hatten, waren weg, verflogen, mit der Sonne hinter den Bergen verschwunden. Und ich wusste in diesem Moment mit tiefer Gewissheit: Anders als die Sonne würden sie nicht wiederkommen.” Weiterlesen

Du musst verrückt sein, wenn du trotzdem glücklich bist

Hand die das Buch Du muss verrückt sein, wenn du trotzdem glücklich bist von Kopano Matlwa in den Händen hält

Du musst verrückt sein, wenn du trotzdem glücklich bist

Gut gesagt:

“In den Nächten lernt man viel: Wenn man beim Pinkeln heult und den Kopf dabei zwischen die Knie hängen lässt, dann sammeln sich die Tränen in den Wimpern, so dass man auf dem zurück zur Station keine Schlieren im Gesicht, sondern Sterne vor den Augen hat.”

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Die Wellenbrecher

Hand die das Buch Die Wellenbrecher hält

Die Wellenbrecher – Abenteuer einer Studenten-Crew auf Weltreise

Gut gesagt:

“Die Luft vibrierte, Menschenmassen schwirrten durcheinander, Gitarren vermengten sich mit der flirrenden Sommernacht. Das gesamte Bairro Alto hob und senkte sich, verschwitzt und getrieben von diesem irren Rhythmus. Die abbröckelnden Wände, vollgekleistert mit Street Art, die Dealer an jeder Ecke mit gestrecktem Koks und allem, was ohnehin nur den wirren Blick auf das pulsierende Spektakel verwischen würde. Nicht jetzt. Die Chemie stimmt auch so schon. Alles war fantastisch. Ich ließ sie stehen und nahm noch einen tiefen Schluck vom kalten Super Bock. Die Jungs stießen ihre Bierflasche an meine. “Hombres, ist das geil hier”, jaulte Rodrigo in die Nacht. “Ich liebe diese Stadt!””

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Überleben – Als Wildhüter in Afrika

Cover des Buches Überleben von Sebastian Hilpert

Überleben – als Wildhüter in Afrika

Gut gesagt:

“Dass es nicht ums Funktionieren geht, sondern um leben – sich freiatmen, fühlen, sich spüren, hinterfragen, suchen, sich erfahren -, das weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und doch erlebe ich einen Perspektivwechsel, der mich nach und nach in die richtige Richtung treiben wird.”

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