Kategorie: Bücher

Reisebücher und mehr, von mir zusammengestellt und liebevoll rezensiert

„The more that you read, the more things you will know. The more that you learn, the more place you´ll go.“

  • Dr.Seuss

Ins Nirgendwo, bitte!

Hand mit dem Buch Ins Nirgendwo, bitte!

Ins Nirgendwo, bitte! Zu Fuß durch die mongolische Wildnis

Gut gesagt:

„Es macht einen großen Unterschied, wie man einen Ort erreicht. Zu Fuß ist anstrengend. Zu Fuß ist kräftezehrend. Zu Fuß ist langsam. Gleichzeitig sammelt sich mit jedem Schritt mehr und mehr Glück an. Was das genau bedeutet, fühlt man eben dann, wenn man den letzten Schritt setzt. Und genau da steht, wo man die ganze Zeit über hinwollte.“

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Fettnäpfchenführer Südafrika

Hand mit dem Cover des Buches Fettnäpfchenführer Südafrika

Fettnäpfchenführer Südafrika: My name is not Sisi

Gut gesagt:

„Simon horcht in die Wildnis. Silvie schaut in den Himmel. So eine Menge Sterne hat sie noch nie gesehen! Die Sterne leuchten so hell, dass ihr Weinglas im Dunkeln Schatten wirft. Kurz denkt Silvie, ihr Herz zerspringt (…). Wenn ihr in den kommenden Monaten zu Hause ein bisschen fad oder ein bisschen kalt wird, träumt sie sich einfach hierher.“

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Als Frau alleine um die Welt – Alma M. Karlins Einsame Weltreise

Cover des Buches Einsame Weltreise von Alma M. Karlin

Als Frau alleine um die Welt – Alma M. Karlins Einsame Weltreise

Gut gesagt:

„Ersteklassereisende dagegen fahren wie Mehlsäcke mit Adreßschein – sie rollen durch das Land und lernen nichts, weil sie sich in einem magischen Kreis ihresgleichen bewegen und das Volk an ihnen wie ein Kinobild vorbeistreift.“

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Der Wind nimmt uns mit – Irrungen und Wirrungen auf La Gomera

Hand hält das Buch "Der Wind nimmt uns mit" von Katharian Herzog

Der Wind nimmt uns mit

Gut gesagt:

„In ihrer Hütte angekommen, nahm sie den Rucksack vom Stuhl und zog ihren Beutel daraus hervor. „Hier, das schenke ich dir.“ Karoline öffnete ihn. „Das sind Muscheln.“ „Ja, eine Zeitlang habe ich von jedem Land, in das ich gereist bin, eine mitgenommen, damit sie mich an das allerschönste Erlebnis auf dieser Reise erinnert. Sogar an der Antarktis habe ich eine gefunden.““

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Wir Herrenmenschen – Unser rassistisches Erbe

Hand die das Buch "Wir Herrenmenschen" von Bartholomäus Grill hält

Wir Herrenmenschen – Unser rassistisches Erbe: Eine Reise in die deutsche Kolonialgeschichte

Gut gesagt:

„Hundert Jahre nach dem Ende des Alptraums ist es Zeit, den postkolonialen Diskurs des globalen Südens aufzunehmen (…). Vielleicht könnten wir dann eines fernen Tages den ewigen Kolonialisten in uns überwinden und die Menschen aller Kulturen und Hautfarben so wahrnehmen, wie es sich Frantz Fanon ersehnt hat. In einer autobiografischen Anmerkung schreibt er: „Ich wollte ein Mensch sein, nichts als ein Mensch.“ Weiterlesen