Drei Jungs lernen sich über Instagram kennen, treffen sich dann das erste Mal auf der Burg Eltz in der Eifel und gründen daraufhin German Roamers. Mittlerweile folgen dem Account fast 230 Tausend Menschen und aus dem anfänglichen Treffen drei Fotografie begeisterter, ist ein 14-köpfiges Kollektiv geworden. Weiterlesen
Kategorie: Bücher
Reisebücher und mehr, von mir zusammengestellt und liebevoll rezensiert
„The more that you read, the more things you will know. The more that you learn, the more place you´ll go.“
Dr.Seuss
Sehnsuchtsland Namibia
Sehnsuchtsland Namibia – Reiseerlebnisse einer Afrikakennerin
„Wie gut Namibia riecht!“ Bei jeder Ankunft danach stieg mir dieser besondere, schwer zu beschreibende, ganz eigene Duft in die Nase: trockenes Gras, heißer Wüstensand und süße Blüten – aromatisch angereichert mit dem Geruch feuchter Erde, wenn die Blumenbeete und der Rasen vor den Flughafengebäuden gerade gewässert wurde. Das alles gehörte zu der einmaligen Duftnote, des südlichen Afrikas (…).“
16:9 Fürs Fernsehen in die Ferne
Fürs Fernsehen in die Ferne – Reportagen vom Filmemachen
„Das Abenteuer des Filmemachens beginnt damit, dass man sehen lernt. Mein Blickwinkel auf die Welt war 16:9, und deshalb heißt auch dieses Buch so. 16:9 bezeichnet bei Filmbildern das Seitenverhältnis von Bildbreite zu Höhe. Es ist ein weltweit gültiges Breitbildformat, da ein intensiveres Sehen am Fernsehbildschirm verspricht. Und das vor allem unseren natürlichen Sehgewohnheiten entspricht.“
Südafrika
Südafrika – Ein Länderporträt
„Es ist kein Krieg von Schwarz gegen Weiß, der am Kap der Guten Hoffnung tobt. Eher der Kollaps sämtlicher sozialer Imperative, der das Gemeinwesen bedroht.“
Aus-Zeit
Aus-Zeit – Mit Mozart und den Buschleuten in der Namib
„Das einzige Ziel, das ich mir gesetzt habe, ist die Geschichte meiner Eltern aus der Zeit, bevor es mich gab, aufzuschreiben. Die Geschichte zweier Menschen, die sich 1939 am schönen Kap der Guten Hoffnung kennen und lieben lernten und die über einen Zeitraum von zehn Jahren durch Ozeane und Stacheldraht äußerlich und irgendwann auch innerlich getrennt wurden.“
Nur 24 Zeilen
Nur 24 Zeilen – Eine wahre Geschichte über den Krieg, die Liebe und den langen Weg zurück nach Afrika
„Als ich vom Schiff aus ins Wasser sprang, um mein Leben zu retten, hielten mich nur zwei Gedanken aufrecht: der Gedanke an meine Mutter, die ich vor einer zweiten Todesnachricht einer ihrer Söhne bewahren wollte, und der starke Wille, Dich wiederzusehen und gemeinsam mit Dir meinen zukünftigen Weg zu gehen.“





