Alle Artikel von Lynn

aWay – Per Anhalter von London nach Australien

Cover des Buches aWay von Nic Jordan

Rezension
aWay – Wie ich nichts mehr zu verlieren hatte und per Anhalter von London nach Australien reiste

Gut gesagt:

Nimm jeden Tag, so wie er sich vor deinen Füßen entrollt, denn man kann äußere Einflüsse nicht verändern, sondern nur seine Einstellung zu diesen. Nichts wird jemals ehrlicher zu dir sein als deine eigene Intuition. Streif deine Schuhe von den Füßen, und fang an zu fühlen. Hör manchmal einfach auf zu denken und fühle. Vertraue auf den Ruf und finde deinen Weg dahin. Was hast du schon zu verlieren?

aWay – Seite 408
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How to Camp – der Guide zur großen Freiheit

Cover des Buches How to Camp von Marie Welsche und Martin Bliss

Rezension
How to Camp – der Guide zur großen Freiheit

Gut gesagt:

Als Camper lebt man mit den Sonnenzeiten. Uhrzeiten und Tage spielen kaum eine Rolle. Was zählt ist das Hier und Jetzt. Planungen werden spontan gemacht oder wieder verworfen. Trotzdem, morgen musst du das Wasser auffüllen, das Mückennetz an der Tür reparieren und den Ölstand prüfen. Denn bald geht´s weiter. An einen neuen Ort, an dem neue Abenteuer warten.

How to Camp, Seite 16
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Afrotopia – den Kontinent neu denken

Cover des Buches Afrotopia von Felwine Sarr

Rezension
Afrotopia – den Kontinent neu denken

Gut gesagt:

Eine Utopie zu begründen heißt gerade nicht, sich einer süßen Träumerei hinzugeben. Es geht vielmehr darum, Räume des Reellen zu konzipieren, die dann denkend und handelnd herbeizuführen sind; die Anzeichen und die ersten Keime dieses Reellen sind in der Gegenwart auszumachen, damit sie befördert werden können. Afrotopia ist eine aktive Utopie, die es sich zur Aufgabe macht, die gewaltigen Möglichkeitsräume innerhalb der afrikanischen Wirklichkeit aufzustöbern und sie fruchtbar werden zu lassen.

Afrotopia, Seite 14
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Afropäisch – Eine Reise durch das schwarze Europa

Cover des Buches Afropäisch von Johny Pitts

Rezension
Afropäisch – Eine Reise durch das schwarze Europa

Gut gesagt:

Als ich den Ausdruck „afropäisch“ zum ersten Mal hörte, regte er mich dazu an, mich selbst als komplett und ohne Bindestrich zu begreifen. Hier war ein Raum, in dem das Schwarzsein an der Gestaltung einer allgemeinen europäischen Identität beteiligt war. Der Begriff eröffnete die Möglichkeit, in und mit mehr als einer Idee zu leben: Afrika und Europa oder, in einem weiteren Sinne, mit dem globalen Süden und dem Westen, ohne gemischt-dies, halb-jenes oder schwarz-anders. Die Möglichkeit, dass schwarz zu in Europa nicht mehr unbedingt bedeutet, ein Immigrant zu sein.

Afropäisch, Seite 15
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Alternatives Luzern – Überraschende und kostenlose Tipps für diese wunderbare Stadt

Reuss und Kapellbrücke in Luzern

Ein Stadtrundgang mit tierischen Bewohnern, einem alternativen Viertel und viel Wasser

Wie aus der Zeit gefallen spannt sich die Kapellbrücke über den Fluss Reuss. Die Holzbrücke, die im 14 Jahrhundert entstanden und im 17. Jahrhundert erweitert worden ist, ist eines der meistfotografierten Motive in der Schweiz. Zurecht! Nicht nur ihre Spiegelung im Wasser ist beeindruckend, auch der im Hintergrund emporragende Berg Pilatus weiß mit seinem Panorama zu beeindrucken. Obwohl ich ganz hin und weg von diesem Motiv bin, frage ich mich, wo ich das Alternative Luzern finden kann. Zwar habe ich nur einen Tag Zeit, mich auf die Suche zu machen und doch bin ich neugierig.

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Spartipps für Venedig

Spartipps für Venedig

Oh du wunderbares Venedig. Vermutlich gibt es kaum eine Stadt, über die mehr gesungen, geschrieben, gemalt und fotografiert wurde. Jährlich zieht es tausende von Besucher*innen nach Venedig und das nicht ohne Grund. Auch ich bin dem Charme des Canal Grande, der vielen kleinen Wasserstraßen, engen Gassen und dem regen Treiben auf dem Markusplatz verfallen. Ein Besuch der Stadt kann allerdings auch ganz schön teuer werden und deshalb kommen hier meine Spartipps für Venedig gepaart mit meinen allerliebsten Bildern.

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