Schlagwort: bücher

Ein erhabenes Königreich

Cover des Buches Ein erhabenes Königreich von Yaa Gyasi

Ein erhabenes Königreich
Rezension

Werbung, da Rezensionsexemplar

Ich riss eine Blume aus der Wiese und zerrieb die Blütenblätter zwischen den Fingern, verschmierte gelbes Pigment, dann hielt ich Anne die Farbe hin, als wäre es ein Geschenk. „Ich glaube, wir bestehen aus Sternenstaub, und Gott hat die Sterne erschaffen“, sagte ich. Ich pustete, und gelber Staub flog auf, in die Luft, in Annes Haar, und sie sah mich an, als wäre ich verrückt, und sie sah mich.

Ein erhabenes Königreich, Seite 223
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Couchsailing – Wie ich per Anhalter über den Atlantik reiste

Cover des Buches Couchsailing von Timo Peters

Couchsailing – Wie ich per Anhalter über den Atlantik reiste

Werbung, da Rezensionsexemplar

Vor mir liegt die Libertalia, wie ich sie noch nie gesehen habe: Mit leeren Segeln dümpelt sie vor sich hin und schafft es doch, majestätisch auszusehen mit ihrem schwarzen Lack, den weißen Segeln mit den roten Rändern und der zerfledderten Piratenflagge. Wir vier Couchsurfer strahlen um die Wette.

Couchsailing, Seite 283
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Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt

Cover des Buches Me and White Supremacy

Me and White Supremacy – Warum kritisches Weißsein mit dir selbst anfängt: Bekämpfe Rassismus und Verändere die Welt

Werbung, da Rezensionsexemplar

„Revolution ist kein einmaliges Erlebnis“, hat die Schriftstellerin und Aktivistin Audre Lorde einmal gesagt. Der Kampf gegen Rassismus lässt sich nicht in 28 Tagen abhaken. Es ist eine lebenslange Aufgabe. Dieses Buch ist ein Anfang, doch die Aufgaben verlangen lebenslanges Engagement.

Me and White Supremacy, Seite 38
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Dein ist das Reich – Der deutsche Kolonialismus auf Papua Neuguinea

Cover des Buches Dein ist das Reich von Katharina Döbler

„Dein ist das Reich“
Rezension

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„Alle taten so, als wäre es völlig normal, dass die Toten nicht begraben waren und die Vergangenheit mehr Gewicht hatte als die Gegenwart, als wäre eine Familie immer ein Haufen Überlebender, in dem Kinder Glück hatten, überhaupt geboren zu sein – noch dazu, dem Vater im Himmel sei Dank, in einer solchen Menge. Aber selbst wenn wir ein Dutzend gewesen wären, wir hätten die Toten nicht aufwiegen können, niemals. Die Besten waren die, die nicht mehr lebten.“

„Dein ist das Reich“, Seite 302
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