Schlagwort: Rezension

Eine Reflektion über den europäischen Kontinent – Grand Hotel Europa von Ilja Leonard Pfeijffer

Cover des Buches Grand Hotel Europa von Ilja Leonard Pfeijffer

Rezension Grand Hotel Europa
Eine Reflektion über den europäischen Kontinent

Gut gesagt:

Vielleicht sollte ich es poetischer formulieren: Die Insel, die zur Hälfte fast aus Friedhof besteht, lebt, wenn sie überhaupt lebt, in der Vergangenheit. Zu verkaufen hat sie außer einer reichen Historie nicht, und so muss sie Menschen anlocken, die ihrer Vergangenheit wegen kommen, und Menschen zurückweisen, die einer Zukunft wegen kommen. Ob ich damit sagen will, dass die Insel eine Metapher für ganz Europa sei, überlasse ich dem Leser.

Grand Hotel Europa, Seite 170
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Europa ohne Flieger – 80 inspirierende und nachhaltige Reiseideen

Cover des Buches Europa ohne Flieger

Europa ohne Flieger – 80 inspirierende und nachhaltige Reiseideen
Rezension

Gut gesagt:

(…) Europa ist nach wie vor ein tolles Fleckchen Erde für klimabewusstes Reisen. Ein immer weiter wachsendes Netz an schnellen Zugverbindungen, die es in Sachen Gesamtreisezeit mit dem Fliegen aufnehmen können, ergänzt die normalen Regional- und Nachverkehrsbahnen vom nördlichen Norwegen bis nach Marokko, vom westlochen Irland bis zu den Grenzen zwischen Europa und Asien in Russland. Wo keine Züge fahren, verkehren Busse und Fähren.

Europa ohne Flieger, Seite 4
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Eine Allgemeine Theorie des Vergessens

Cover des Buches Eine Allgemeine Theorie des Vergessens

Eine Allgemeine Theorie des Vergessens
Rezension

Gut gesagt:

Wolken kreisten die Stadt ein wie Quallen.
Zumindest für Ludo sahen sie wie Quallen aus.
Die Leute sehen in Wolken nicht deren Form, die ja keine ist, oder jede beliebige sein kann, weil sie sich ständig verändern. Sie sehen, wonach sich ihr Herz sehnt.
Das Wort Herz mögen Sie nicht?
Nehmen Sie einen anderen: Seele, das Unterbewusste, Fantasie, was Sie wollen. Es gibt dafür keinen genauen Begriff.

Eine Allgemeine Theorie des Vergessens, Seite 64
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Make the most of your time on earth

Cover des Buches Make the most of your time on earth

Make the most of your time on earth – Unvergessliche Abenteuer für die Reise deines Lebens
Rezension

Gut gesagt:

Was macht das ultimative Reiseerlebnis aus? Ist es etwas so Einfaches wie unverhofft in das perfekte, unentdeckte Restaurant zu spazieren, in dem man unter Einheimischen sitzend die traditionellen Speisen des Landes kosten kann? Oder ist es das große Traumabenteuer, das einen aus der Komfortzone herausholt und an neue Grenzen vorstoßen lässt?
Zahlreiche Reiseautoren verraten in diesem Buch ihre inspirierendsten Erfahrungen. Ihre Empfehlungen unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, doch es haben alle gemeinsam: Authentizität.

Make the most of your time on earth, Seite 5
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Die Geschichte einer afrikanischen Farm

Cover des Buches Die Geschichte einer afrikanischen Farm von Olive Schreiner

Die Geschichte einer afrikanischen Farm – der südafrikanische Klassiker neu aufgelegt

Gut gesagt:

Er hatte sich schon damit abgefunden, keine Antwort zu erhalten, als Lyndall schließlich sagte: „Das Unrecht besteht nicht darin, was man uns antut, sondern darin, was man aus uns macht. Ein Mensch nimmt im Grunde nur Schaden, wenn man versucht, ihn zu verbiegen. Wir kommen als kleine, formbare Wesen auf die Welt, die vielleicht geradezu strotzen vor Lebenskraft – aber darüber hinaus? Ist da nichts. Die Welt bestimmt, was wir zu sein haben, und prägt durch die Aufgaben, die sie uns zuweist, unseren Weg.

Zu euch sagt sie: arbeitet und zu uns sagt sie: macht Eindruck. Zu euch sagt sie: So ihr nach Vollkommenheit vor Gott strebt, euer Arm stark, euer Wissen groß und euch die Kraft zum Arbeiten gegeben ist, soll euch alles zuteilwerden, was das menschliche Herz begehrt. Zu uns sagt sie: Stärke wird euch nichts nützen, auch Wissen nicht, auch harte Arbeit nicht. Ihr sollt genauso viel erreichen wie ein Mann, aber mit anderen Mitteln. Und so werden wir zu Männern und Frauen.“

Die Geschichte einer afrikanischen Farm, Seite 311
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