Die Abenteuer des Alexander von Humboldt: Eine Entdeckunsgreise
Gut gesagt:
„Ich will… Nein, ich muss die Welt um mich herum verstehen und will herausfinden, wie alles in der Natur miteinander verbunden ist.“
Der Reise- und Literaturblog
Gut gesagt:
„Ich will… Nein, ich muss die Welt um mich herum verstehen und will herausfinden, wie alles in der Natur miteinander verbunden ist.“
Gut gesagt:
„Dass es nicht ums Funktionieren geht, sondern um leben – sich freiatmen, fühlen, sich spüren, hinterfragen, suchen, sich erfahren -, das weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und doch erlebe ich einen Perspektivwechsel, der mich nach und nach in die richtige Richtung treiben wird.“
Gut gesagt:
„Es macht einen großen Unterschied, wie man einen Ort erreicht. Zu Fuß ist anstrengend. Zu Fuß ist kräftezehrend. Zu Fuß ist langsam. Gleichzeitig sammelt sich mit jedem Schritt mehr und mehr Glück an. Was das genau bedeutet, fühlt man eben dann, wenn man den letzten Schritt setzt. Und genau da steht, wo man die ganze Zeit über hinwollte.“
Gut gesagt:
„Simon horcht in die Wildnis. Silvie schaut in den Himmel. So eine Menge Sterne hat sie noch nie gesehen! Die Sterne leuchten so hell, dass ihr Weinglas im Dunkeln Schatten wirft. Kurz denkt Silvie, ihr Herz zerspringt (…). Wenn ihr in den kommenden Monaten zu Hause ein bisschen fad oder ein bisschen kalt wird, träumt sie sich einfach hierher.“
Gut gesagt:
„Ersteklassereisende dagegen fahren wie Mehlsäcke mit Adreßschein – sie rollen durch das Land und lernen nichts, weil sie sich in einem magischen Kreis ihresgleichen bewegen und das Volk an ihnen wie ein Kinobild vorbeistreift.“
Gut gesagt:
„In ihrer Hütte angekommen, nahm sie den Rucksack vom Stuhl und zog ihren Beutel daraus hervor. „Hier, das schenke ich dir.“ Karoline öffnete ihn. „Das sind Muscheln.“ „Ja, eine Zeitlang habe ich von jedem Land, in das ich gereist bin, eine mitgenommen, damit sie mich an das allerschönste Erlebnis auf dieser Reise erinnert. Sogar an der Antarktis habe ich eine gefunden.““