Schlagwort: Rezension

Du musst verrückt sein, wenn du trotzdem glücklich bist

Hand die das Buch Du muss verrückt sein, wenn du trotzdem glücklich bist von Kopano Matlwa in den Händen hält

Du musst verrückt sein, wenn du trotzdem glücklich bist

Gut gesagt:

„In den Nächten lernt man viel: Wenn man beim Pinkeln heult und den Kopf dabei zwischen die Knie hängen lässt, dann sammeln sich die Tränen in den Wimpern, so dass man auf dem zurück zur Station keine Schlieren im Gesicht, sondern Sterne vor den Augen hat.“

Weiterlesen

Die Wellenbrecher

Hand die das Buch Die Wellenbrecher hält

Die Wellenbrecher – Abenteuer einer Studenten-Crew auf Weltreise

Gut gesagt:

„Die Luft vibrierte, Menschenmassen schwirrten durcheinander, Gitarren vermengten sich mit der flirrenden Sommernacht. Das gesamte Bairro Alto hob und senkte sich, verschwitzt und getrieben von diesem irren Rhythmus. Die abbröckelnden Wände, vollgekleistert mit Street Art, die Dealer an jeder Ecke mit gestrecktem Koks und allem, was ohnehin nur den wirren Blick auf das pulsierende Spektakel verwischen würde. Nicht jetzt. Die Chemie stimmt auch so schon. Alles war fantastisch. Ich ließ sie stehen und nahm noch einen tiefen Schluck vom kalten Super Bock. Die Jungs stießen ihre Bierflasche an meine. „Hombres, ist das geil hier“, jaulte Rodrigo in die Nacht. „Ich liebe diese Stadt!““

Weiterlesen

Unterwegs mit L.A.M.A. – mein Lieblings Reise Kartenspiel

Hand die das Kartenspiel LAMA aus dem Amigo Verlag hält

[Werbung] Kartenspiele begleiten mich schon lange durch meine Kindheit und Jugend und auch auf Reisen darf mindestens ein kurzweiliges Kartenspiel nicht fehlen. Oftmals sind Spiele Türöffner zu anderen Reisenden, selbst wenn man nicht dieselbe Sprache spricht. Mein Lieblings Reise Kartenspiel ist „L.A.M.A. …nimms lässig“ vom AMIGO Spieleverlag, welches ich dir heute näher vorstellen möchte. Weiterlesen

Überleben – Als Wildhüter in Afrika

Cover des Buches Überleben von Sebastian Hilpert

Überleben – als Wildhüter in Afrika

Gut gesagt:

„Dass es nicht ums Funktionieren geht, sondern um leben – sich freiatmen, fühlen, sich spüren, hinterfragen, suchen, sich erfahren -, das weiß ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Und doch erlebe ich einen Perspektivwechsel, der mich nach und nach in die richtige Richtung treiben wird.“

Weiterlesen

Ins Nirgendwo, bitte!

Hand mit dem Buch Ins Nirgendwo, bitte!

Ins Nirgendwo, bitte! Zu Fuß durch die mongolische Wildnis

Gut gesagt:

„Es macht einen großen Unterschied, wie man einen Ort erreicht. Zu Fuß ist anstrengend. Zu Fuß ist kräftezehrend. Zu Fuß ist langsam. Gleichzeitig sammelt sich mit jedem Schritt mehr und mehr Glück an. Was das genau bedeutet, fühlt man eben dann, wenn man den letzten Schritt setzt. Und genau da steht, wo man die ganze Zeit über hinwollte.“

Weiterlesen