Rezension Leaving the Frame – Eine Weltreise ohne Drehbuch
Gut gesagt:
„Und so saßen wir da: Meine Haare waren immer noch verknotet, ich war gesprenkelt mit Sommersprossen, das große weiße X von unserem katastrophalen Sonnenbrand in Kenia zierte immer noch meinen Rücken. Manus Locken hatten sich in einen Afro verwandelt, und sein Bart war mittlerweile so voll, dass er als Sohn von Bob Ross hätte durchgehen können. Alles Indizien für den wohl besten Trip und das größte Abenteuer unseres bisherigen Lebens. Und jedem, der es wissen wollte, erzählte ich von unseren Erlebnissen, von den Helden, die wir getroffen hatten, und davon, dass Veränderungen eben doch möglich waren.“





