Schlagwort: Rezension

Berge – Das Magnum Archiv

Hand die das Buch Berge - Das Magnum Archiv, hält.

Berge – Das Magnum Archiv

Gut gesagt:

„Die Magnum Archive zu erforschen bedeutet, manche Orte neu zu sehen. Es ist ein Backstage-Pass zu den unentdeckten Sehenswürdigkeiten unseres Planeten. Auch wenn Magnum nicht zuerst für Landschaftsfotografie steht, sieht sie sich doch durch die gesamte Geschichte der Agentur. Schließlich sind Landschaften als Resultat der Naturwahrnehmung zu einer bestimmten Zeit und in einer bestimmten Gesellschaft auch ein kulturelles Konstrukt.“

– Berge – Das Magnum Archiv, Seite 9
Weiterlesen

Bevor Wir Fallen – Rezension

Cover des Buches Bevor Wir Fallen von Hakan Bravinger

Bevor Wir Fallen – Rezension

Gut gesagt:

„In Christians Welt ist die Kunst zu fliegen etwas, was einem strikten Muster folgt: Man grüßt die Person, die neben einem sitzt, danach ignoriert man einander auf höfliche und zuvorkommende Weise. (…) Die Situation, die durch die Boardingkarten entstand, hat das verändert, und noch mehr seine Unfähigkeit, aus dem Mann, der neben ihm sitzt, schlau zu werden.

Bevor wir Fallen, S.67
Weiterlesen

Dort dort – Rezension

Cover des Buches Dort dort von Tommy Orange

Dort dort – Rezension

Gut gesagt:

„Die Wunde, die gerissen wurde, als die Weißen kamen und sich nahmen, was sie nahmen, ist nie verheilt. Eine unversorgte Wunde entzündet sich. Wird zu einer anderen Art von Wunde, so wie die Geschichte dessen, was wirklich passiert ist, zu einer anderen Geschichte wurde, Und all die so lange unerzählten und ungehörten Geschichten sind nur ein Teil dessen, was wir zur Heilung brauchen. Nicht dass wir zerstört wären. Und macht nicht den Fehler, uns zäh zu nennen. Nicht zerstört worden zu sein, nicht aufgegeben zu haben, überlebt zu haben ist kein Ehrenzeichen. Würdet ihr das Opfer eines Mordversuchs zäh nennen?“

Aus Dort dort Seite 139
Weiterlesen

Guten Morgen Namibia

Hand die das Buch Guten Morgen Namibia hält

Guten Morgen Namibia – Eine Farm, eine Schule und unser Weg von der Apartheid zur Unabhängigkeit

Gut gesagt:

„Ich liebte dieses Land, mein Geburtsland war meine Heimat geworden. Ich liebte es auch mit all seinen Spuren im Sand, die Menschen heute, gestern und vor hundert Jahren hinterlassen hatten – und die neuen Spuren, die Menschen von nun an setzen würden. Spuren, die mir noch fremd waren, die aber auch zu mir, zu diesem Land gehörten. Nkosi Sikelel‘ iAfrika! Gott schütze Afrika! Gott schütze Namibia!“ Weiterlesen